ich möchte mal Dampf zum Thema Fastfoot-Ketten ablassen. Ich finde diese Einrichtungen einfach überflüssig und total daneben. Warum? 1. Wenn ich mal zusammenrechne was ich da alles brauche bis ich satt bin, dann kann ich locker in einem normalen Restaurant ein richtiges Essen bestellen. Und das bekomme ich dann auf einem Teller serviert und sitze nicht am Ende der Mahlzeit vor einem Berg Müll und Abfall. Kann mir mal einer verraten warum ich das Essen einzeln verpackt bekomme wenn ich es doch direkt an einem Tisch zu mir nehme? Das sind solche unglaublichen Müllverursacher, da vergeht mir der Appetit von vornherein. Auch für diesen Wahn weden regenwälder abgeholzt. Ökologischer Raubbau. Dazu kommt, das Essen ist weder schmackhaft noch bekömmlich. Jeder der auf ausgewogene Ernährung Wert legt schlägt die Hände über dem Kopf zusammen. Essen in einem Labor auf Rentabilität geprüft und am Fließband produziert. Dass es auch noch sehr fett- und kalorienhaltig ist, das ist schon lange erwiesen. Bei Dauergästen kannn es durchaus zu schweren gesundheitlichen Schäden führen. Das zeichnet kein gutes Essen aus. Im Gegenteil. Und dafür ist es unverschämt teuer. Aber am meisten stört mich der hemmungslose Umgang mit den Verpackungen. Alleine das ist ein Grund warum ich solche Ketten boykottiere.
<font size="4">„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“
Glücklicherweise wird ja niemand in diesem Land gezwungen Fast Food zu essen. Deshalb kann ich Deine Aufregung nicht so ganz nachvollziehen. Wem es schmeckt,der soll es essen.
Nach zwanzig Jahren Deutsche Einheit habe ich gelernt, daß der Kunde König ist und bestimmt, was zu welchem Preis angeboten wird. Ergo: So lange immer weniger Leute die einheimische Küche schätzen, und immer mehr Leute zu faul zum Kochen sind und diese "Freßfabriken" stürmen mit der Nebenwirkung "Übergewicht", so lange wird man dagegen nichts tun können. Der Markt regelt das ja (habe ich inzwischen gelernt).
was mich an der Sache tatsächlich aufregt ist die unnötige Müllproduktion. Das so etwas genehmigt wird. Jeder wird angehalten so wenig Müll wie möglich zu machen, aber da sagt keine Umweltorganisation etwas dagegen. Ob einem dieses Essen schmeckt oder nicht ist freilich Sache jedes einzelnen.
„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“
das muß Dich nicht aufregen, das findest Du in jedem Laden. Wie unnötig die einzelnen Produkte (Lebensmittel, Schrauben, Fertigartikel, kurz alles, was man heutzutage kauft, ist mit Plastemüll umgeben. Thermoplast, der nicht abbaubar, höchstens brennbar ist. Dieser wirkliche "Wertstoff" aber nicht zurückgewonnen wird (z.B. als Regenerat zum Einsatz in Besen oder Blumentopfuntersetzer). Dieser Plastwerkstoff wird aus dem teuren Erdöl gewonnen. Das Zeug, welches angeblich auf dem Weltmarkt Rekordpreise erreicht und folgedessen die Sprtipreise ins Unermessliche, vom Kunden akzeptiert, steigen. Hier sollte eingegriffen werden: ALLE Verpackungemn vermeiden. Stattdessen Papiertüten oder Pappkartons einsetzen. Dafür den papiernen Werbemüll, welcher kiloweise die Briefkästen vollmüllt, niemand liest und diese stapelweise in die Tonne steckt.
Mittlerweile sind die Preise bei den Fast Food Ketten,für die angebotene Pampe!! nahezu Unverschämt!!!
Frank und Frei,gebe ich zu,das wir viele Jahre gern einmal (nicht regelmäßig!!) Fast Food gegessen haben,bis wir feststellten was Klarabella hier behauptet..
Es schmeckt nicht mehr und ist überteuert,da wird auf die bequemlichkeit des Kunden gebaut,nicht auf Qualität usw.
Mit dem Müll aufkommen,haben Klarabella und Flocky auch recht!!
Verpackungs und Werbemüll ohne ende,bescheren uns zudem noch versteckte zusatzkosten!!
Heute stehen vor jedem 6 Familien Mietshaus schon zwei große blaue Papiertonnen und selbst die reichen Volumenmäßig oft nicht aus um auch nur den Verpackungs und Werbemüll von 2 wochen aufzunehmen
Wir wissen schon lange dass der ganze Verpackungsmüll ein großes Problem darstellt. Im Einzelhandel sehe ich es bei kleinen Teilen ja noch irgendwo ein. Hat ja auch was damit zu tun um den Inhalt zu gewährleisten. Ob es allerdings Verpackungen aus schwer abbaubaren Materialien sein müssen sei mal dahin gestellt. Aber was bitte hat Verpackung bei einem Essen zu suchen? Damit niemand die Pommes austauscht, eine wegnimmt oder was dazu legt? Auf dem Weg von der Theke zum Tisch? Das ist einfach idiotisch. Das lässt sich nicht einmal über die Hygieneschiene vertreten. Und der Gast sollte sich darüber im Klaren sein, er zahlt diesen ganzen Müll teuer mit. Man muß kein Genie sein um sich mal auszurechnen wie sparsam da an der Qualität des Essens kalkuliert wird.
„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“
Leider muß ich zugeben, daß ich das erste Mal (und danach auch das letzte Mal) im Ruhrpark bei Mack Dummheit ein Wattebrötchen (aus Neugier) gekauft habe. Das war 1991. Und das Ding sättigt bis heute. Kann also mit Fachwissen über diese Einrichtungen nicht dienen. Ich beobachtete nur, daß nicht abgenommene, belegte Teigwaren in den Kübel geworfen wurden. Zur Verpackung: # Wenn z.B. im Baumarkt zwei Schrauben in großzügigen Umverpackungen angeboten werden, dann sehe ich hier den Ansatz von wirtschaftsübergreifender Ideotie!!!
Der Besuch in einer der Fastfood-Ketten gehört bei mir auch nicht zum Alltag. Aber so 1-2 Mal im Jahr überkommt es mich, denn schmecken tut´s mir schon. Halt nicht ständig, aber wie gesagt 1-2 Mal im Jahr... Die Zubereitung ist auf alle Fälle bei den beiden Grossen stark überwacht und das Fleisch sicher "gesünder", als an der Billigtheke eines Supermarktes. Auch mal ein Eis oder einen Schokoladenkuchen gönne ich mir ebenfalls. Aber auch nicht öfter. Wenn ich sehe, was ich bei den "normalen" Einkäufen so an Verpackungsmüll zusammenbekomme, ist da auch kein Unterschied mehr.
Nur ständig dort hinzugehen ist ungesund und teuer.
Ich verfahre da so wie Bienchen und wenn es mich überkommt - haue ich mir halt so einen Burger hinter die Kiemen und gut isser halt.
Gleichfalls muss zur Verpackung und den Abfällen aber auch erwähnt werden, das Kartons, Plastikverpackungen, Frittieröl, Lebensmittelabfälle usw., zu fast 100% dem Recycling zugeführt werden und McDonald setzt auch Abfallpatrouillen ein.
Diese leeren nicht nur die eigenen Abfallkübel, sondern, sofern mit der Gemeindebehörde vereinbart, auch die im Einzugsgebiet stehenden öffentlichen Abfallkübel. Sie nehmen auch leichtfertig fortgeworfene Abfälle in den Strassen, Trottoirs und Anlagen auf.
rrrichtig, Nefe, das sorgsam getrennte "Gut" wird sorgsam getrennt abgefahren und danach zusammen in die Müllverbrennungsaanlage "recycelt". Das macht man bei uns. Oder man karrt den Müll nach Polen. Was die damit machen? Vielleicht weiterverschieben nach Weißrußland??? Weiß ich nicht. Aber das Recycling funktioniert schon so!
Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert
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