Forscher entdecken Mineralien aus dem Mondmantel auf der Oberfläche des Erdtrabanten
Gesteine aus dem Mondinneren befinden sich freigelegt an der Mondoberfläche. Das haben japanische Forscher nach der Auswertung von Bildern des Forschungssatelliten Kaguya entdeckt. Besonders in der Nähe von Einschlagkratern identifizierten sie große Mengen des Minerals Olivin, das sonst nicht an der Oberfläche des Monds vorkommt. Die Mineralien müssen durch Meteoritentreffer freigelegt worden sein, denn die Zusammensetzung spricht gegen einen vulkanischen Ursprung. Bisher ist über die Prozesse und die Zusammensetzung des Mondinneren nur wenig bekannt.
Die Raumsonde Kaguya hat über einen Zeitraum von eineinhalb Jahren aus 100 Kilometer Höhe auf dem Mond Daten aufgezeichnet: Sie sammelte Informationen von etwa 70 Millionen Punkten ein, die eine Fläche von 0,1 bis 0,25 Quadratkilometern haben. Die Messgeräte an Bord von Kaguya registrierten Wellenlängen, bei denen die Proben Energie in Form von elektromagnetischen Wellen abgaben. In der jetzt erfolgten Auswertung stellen die Wissenschaftler die Zusammensetzung der Elemente mit einer sogenannten Spektralanalyse fest. Fazit: In den Gesteinen an den Rändern zahlreicher Einschlagskrater befinden sich Ansammlungen des Minerals Olivin, das auch Hauptbestandteil des Erdmantels ist. Die Zentren der Mondkrater hingegen waren frei von Olivin.
Bisher gibt es keine Proben aus dem Mondmantel. Die Apollo-Astronauten und die sowjetische Robotermission brachten nur Oberflächengestein mit auf die Erde. Auch stammen einige auf der Erde eingeschlagene Meteoriten vom Mond. Nur eine gesicherte Information über das Mondinnere liegt vor: Vulkanausbrüche auf dem Mond förderten bisweilen eisenreiche Schmelzen an die Oberfläche, die nicht aus der Mondkruste stammen können. Diese ist im Durchschnitt siebzig Kilometer dick – damit dreimal so mächtig wie die Erdkruste – und besteht hauptsächlich aus dem Silikatmaterial Feldspat. Über die Struktur des Mondmantels unter der Kruste tappte die Forschung hingegen bisher im Dunkeln.
Nach der Studie stammt Olivin aus dem Inneren des Monds und ist ein Ergebnis der Kraterbildung. Dafür spricht die Tatsache, dass die Kruste im Bereich der Krater mit dreißig bis fünfzig Kilometern deutlich dünner ist als anderswo, schreiben die Wissenschaftler. Beim Einschlag eines Meteoriten dürfte ein Großteil der Kruste an der Aufschlagstelle weggesprengt worden sein. Anschließend wurde der freigelegte Mantel nur im Inneren des Kraters wieder von Lava bedeckt.
Als Alternative könnte das olivinreiche Material aus geringeren Tiefen der unteren Kruste stammen und in geschmolzenem Zustand aufgestiegen sein. Nach einer genaueren Analyse haben die Wissenschaftler diese Variante allerdings ausgeschlossen: Die Zusammensetzung der Gesteine des Kraterrands stimmt nicht mit den Bestandteilen der unteren Kruste überein.
Satoru Yamamoto (Center for Global Environmental Research, Ibaraki) et al.: Nature Geoscience, Online-Vorabveröffentlichung, doi: 10.1038/ngeo897
Der Mond ist, der gängigen Theoie zufolge, ein Kind der Erde. Vor ein paar milliarden Jahen, als unsere Sonnensystem noch recht jung war, gab es einen Crash zwischen der Erde und einem anderen etwa gleich großen Planeten. Diese bieden trafen seitlich versetzt aufeinander und dadurchwurde soviel Gestein freigesetzt, das sich daraus dann der Mond gebildet hat. Wären die beiden Planeten forntal aufeinander getroffen dann würde es uns wohl heute nicht geben. Aller wahrscheinlichkeit nach, hätten sich dann biede völlig zerstört. Und das wir den Mond haben ist ebenfalls ein Glück. Denn er hat im laufe der Jahrmillionen dafür gesorgt das unser Planet langsamer wird. Die erde hatte füher eine Eigenrotation von ca. 5 Stunden. Also ein enormes Tempo. Das Wetter war dementsprechend sehr chaotisch und um höheres leben zu entwickeln nicht geeignet. Denn dafür braucht es stabile Temperaturen. Und da der Mond nun den Bremser spielte konnte sich dei Erde verlangsamen und höheres leben entwickeln.
Ach was, wenn der zu weit abhaut, dann schicken wir einfach den Bohlen dahin. Und dann erschreckt sich der Mond und bleibt hier. Hauptsache wir nehmen ihm den Bohlen wieder ab.
Hunde haben Herrchen und Frauchen, Katzen haben Personal
Auf N24 läuft gerade eine interessante Doku über die Apokalypse! Gerade hatten sie Gammablitze, was passiert, wenn die Erde getroffen wird...puff...dann ist alles vorbei
Nur kann die Erde nicht davon getroffen werden, weil es in unserer Nähe keinen Sender gibt. Die GRB's werden ja meistens von Sternen ausgesandt di einem sogenannten schwarzen Loch zu nahe gekommen sind und darin vergehen. Da sit sozusagen ihr Todesschrei. Und das nächste Schwarze Loch ist im Zentrum unserer Milchstrasse und damit weit entfernt.
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Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert
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