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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Film und Fernsehen
Bienchen Offline

Moderator DORNRÖSCHEN
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17.02.2008 20:51
Oscar-Verleihung antworten

Die Oscar-Verleihung 2008 findet statt am Sonntag, den 24. Februar. Übertragen wird sie wieder live von Pro 7 ab 2 Uhr nachts am 25.2. Vorher -wie gewohnt- die Red Carpet-Show



Liebe Grüsse
Bienchen

Bienchen Offline

Moderator DORNRÖSCHEN
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06.02.2011 15:32
#2 RE: Oscar-Verleihung antworten

OSCAR-VERLEIHUNG 2011
am 27. Februar

(wikipedia!

Oscarverleihung 2011


Das Kodak Theatre, Veranstaltungsort der Oscarverleihung
Statistik
(aufgeführt werden Filme mit mehr als einer Nominierung)
N=Nominierung; S=Sieg
Film N S
The King’s Speech 12
True Grit 10
Inception 8
The Social Network 8
The Fighter 7
127 Hours 6
Black Swan 5
Toy Story 3 5
The Kids Are All Right 4
Winter’s Bone 4
Alice im Wunderland 3
Biutiful 2
Drachenzähmen leicht gemacht 2
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1 2
Die Oscarverleihung 2011 findet am 27. Februar 2011 im Kodak Theatre in Los Angeles statt.[1] Es ist die 83. Verleihung des Academy Award seit der ersten Verleihung 1929. Im Jahr der Oscarverleihung werden immer Filme des Vorjahres ausgezeichnet, in diesem Fall die Filme des Jahres 2010.
Die Oscar-Nominierungen wurden am 25. Januar 2011 in Beverly Hills bekanntgegeben. Als Favorit geht der Historienfilm The King’s Speech von Tom Hooper ins Rennen – die britische Produktion wurde in insgesamt zwölf Kategorien nominiert.[2] Ethan und Joel Coens Western-Remake True Grit erhielt zehn Nominierungen, gefolgt von Christopher Nolans Science-Fiction-Film Inception und David Finchers Drama The Social Network über den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg mit je acht Nominierungen.
Als Favoriten für die Auszeichnungen als beste Hauptdarsteller gelten die Golden-Globe-Preisträger Colin Firth (The King’s Speech) und Natalie Portman (Black Swan).
Deutsche Filmschaffende sind in den Nebenkategorien vertreten. Jakob Schuh und Max Lang fanden für Der Grüffelo in der Kategorie Bester animierter Kurzfilm Berücksichtigung. Filmkomponist Hans Zimmer wurde für seine Arbeit an Inception zum neunten Mal für den Filmpreis nominiert.
Inhaltsverzeichnis [Verbergen]
1 Daten zur Verleihung
1.1 Moderation
1.2 Neuerungen
1.3 Einsendungen für die Kategorie „Bester Fremdsprachiger Film“
2 Nominierungen
2.1 Bester Film
2.2 Beste Regie
2.3 Bester Hauptdarsteller
2.4 Beste Hauptdarstellerin
2.5 Bester Nebendarsteller
2.6 Beste Nebendarstellerin
2.7 Bestes Originaldrehbuch
2.8 Bestes adaptiertes Drehbuch
2.9 Bester Animationsfilm
2.10 Bester fremdsprachiger Film
2.11 Bester animierter Kurzfilm
2.12 Bester Kurzfilm
2.13 Bestes Szenenbild
2.14 Beste Kamera
2.15 Bestes Kostümdesign
2.16 Bester Dokumentarfilm
2.17 Bester Dokumentar-Kurzfilm
2.18 Bester Schnitt
2.19 Bestes Make-Up
2.20 Beste Filmmusik
2.21 Bester Filmsong
2.22 Bester Ton
2.23 Bester Tonschnitt
2.24 Beste visuelle Effekte
3 Ehren-Oscars
4 Weblinks
5 Einzelnachweise
Daten zur Verleihung [Bearbeiten]

Die Nominierungen wurden am 25. Januar 2011 von der Schauspielerin und letztjährigen Oscar-Gewinnerin Mo’Nique (Precious) und AMPAS-Präsident Tom Sherak bekanntgegeben. Die tatsächliche Verleihung findet traditionell einen Monat später statt. Die Auszeichnungen für Wissenschaft und Technik werden wie bereits in den vergangenen Jahren in einer speziell dafür konzipierten Gala, am 12. Februar 2011, verliehen.[3]
Moderation [Bearbeiten]
Durch die Gala führen die beiden Schauspieler Anne Hathaway und James Franco.[4]
Neuerungen [Bearbeiten]
Nachdem bereits 2010 zehn statt wie bislang fünf Filme in der Kategorie Bester Film nominiert wurden, hat die Academy of Motion Picture Arts and Sciences angekündigt, auch in zwei weiteren Kategorien Neuerungen einzuführen.
Die Anzahl der Filme, die in der Kategorie Beste visuelle Effekte nominiert werden können, wird von bislang drei auf nunmehr fünf Filme erhöht. Dadurch sollen auch genreunübliche Filme (also Filme, die nicht aus dem Bereich Fantasy oder Science-Fiction stammen) bei der Oscarverleihung Berücksichtigung finden.
Die Mindestlänge eines Films, der in der Kategorie Bester animierter Spielfilm nominiert werden kann, wird von 70 Minuten auf nunmehr 40 Minuten reduziert. Gleichzeitig sollen nur noch solche Filme in dieser Kategorie Aufnahme finden, die Bild für Bild animiert sind, egal ob mit der Hand gezeichnet oder am Computer generiert. Filme, in denen mit Motion Capture und somit mit Schauspielern gearbeitet wurde, wie beispielsweise der 2006 produzierte Film Monster House, sollen dann nur noch in der Kategorie Bester Film nominiert und prämiert werden.[5]
Einsendungen für die Kategorie „Bester Fremdsprachiger Film“ [Bearbeiten]
Jedes Land kann einen Film für die Kategorie Bester fremdsprachiger Film vorschlagen. Die Nominierungsfrist endete am 1. Oktober 2010. Insgesamt 66 Filme wurden eingereicht,[6] darunter erstmals Produktionen aus Äthiopien und Grönland.[7] Aus diesen Vorschlägen wird ein Auswahlkomitee die fünf Oscarnominierungen auswählen.[8]
Deutschland schickte Feo Aladağs Drama Die Fremde ins Rennen.[9] Österreichs Kandidat war die österreichisch-italienische Koproduktion La Pivellina.[10] Die Schweiz hatte den französischsprachigen Film La petite chambre von Stéphanie Chuat und Véronique Reymond nominiert.[11] Daneben wurden der Berlinale-Gewinner Bal – Honig für die Türkei und der thailändische Film Uncle Boonmee erinnert sich an seine früheren Leben, der Sieger der 63. Filmfestspiele von Cannes, vorgeschlagen.
Am 19. Januar 2011 gab die AMPAS eine Shortlist von neun Filmen bekannt, die für den Oscar nominiert werden konnten.[12] Im Gegensatz zum Golden Globe, der oft als Stimmungsbarometer für die Oscars interpretiert wird, blieben die Beiträge aus Frankreich, Italien und Russland unberücksichtigt. Kokuhaku (Japan, Regie: Tetsuya Nakashima), También la lluvia (Spanien, Regie: Icíar Bollaín), Geliebtes Leben (Südafrika, Regie: Oliver Schmitz) und I rymden finns inga känslor (Schweden, Regie: Andreas Öhman) gelangten neben den fünf später nominierten Produktionen auf die Shortlist.
Nominierungen [Bearbeiten]

Bester Film [Bearbeiten]
127 Hours – Christian Colson, Danny Boyle und John Smithson
Black Swan – Mike Medavoy, Brian Oliver und Scott Franklin
The Fighter – David Hoberman, Todd Lieberman und Mark Wahlberg
Inception – Christopher Nolan und Emma Thomas
The Kids Are All Right – Gary Gilbert, Jeffrey Levy-Hinte und Celine Rattray
The King’s Speech – Iain Canning, Emile Sherman und Gareth Unwin
The Social Network – Scott Rudin, Dana Brunetti, Michael De Luca und Ceán Chaffin
Toy Story 3 – Darla K. Anderson
True Grit – Ethan Coen, Joel Coen und Scott Rudin
Winter’s Bone – Anne Rosellini und Alix Madigan
Beste Regie [Bearbeiten]
Darren Aronofsky – Black Swan
Ethan Coen, Joel Coen – True Grit
David Fincher – The Social Network
Tom Hooper – The King’s Speech
David O. Russell – The Fighter
Bester Hauptdarsteller [Bearbeiten]
Javier Bardem – Biutiful
Jeff Bridges – True Grit
Jesse Eisenberg – The Social Network
Colin Firth – The King’s Speech
James Franco – 127 Hours
Beste Hauptdarstellerin [Bearbeiten]
Annette Bening – The Kids Are All Right
Nicole Kidman – Rabbit Hole
Jennifer Lawrence – Winter’s Bone
Natalie Portman – Black Swan
Michelle Williams – Blue Valentine
Bester Nebendarsteller [Bearbeiten]
Christian Bale – The Fighter
John Hawkes – Winter’s Bone
Jeremy Renner – The Town – Stadt ohne Gnade
Mark Ruffalo – The Kids Are All Right
Geoffrey Rush – The King’s Speech
Beste Nebendarstellerin [Bearbeiten]
Amy Adams – The Fighter
Helena Bonham Carter – The King’s Speech
Melissa Leo – The Fighter
Hailee Steinfeld – True Grit
Jacki Weaver – Animal Kingdom
Bestes Originaldrehbuch [Bearbeiten]
Another Year – Mike Leigh
The Fighter – Scott Silver, Paul Tamasy und Eric Johnson
Inception – Christopher Nolan
The Kids Are All Right – Lisa Cholodenko und Stuart Blumberg
The King’s Speech – David Seidler
Bestes adaptiertes Drehbuch [Bearbeiten]
127 Hours – Danny Boyle und Simon Beaufoy
The Social Network – Aaron Sorkin
Toy Story 3 – Michael Arndt, John Lasseter, Andrew Stanton und Lee Unkrich
True Grit – Ethan und Joel Coen
Winter’s Bone – Debra Granik und Anne Rosellini
Bester Animationsfilm [Bearbeiten]
Drachenzähmen leicht gemacht (How to Train Your Dragon) – Dean DeBlois und Chris Sanders
L’Illusionniste – Sylvain Chomet
Toy Story 3 – Lee Unkrich
Bester fremdsprachiger Film [Bearbeiten]
Biutiful (Mexiko) – Regie: Alejandro González Iñárritu
Kynodontas (Griechenland) – Regie: Giorgos Lanthimos
In einer besseren Welt (Dänemark) – Regie: Susanne Bier
Incendies (Kanada) – Regie: Denis Villeneuve
Hors-la-loi (Algerien) – Regie: Rachid Bouchareb
Bester animierter Kurzfilm [Bearbeiten]
Day & Night – Teddy Newton
Der Grüffelo – Jakob Schuh und Max Lang
Let’s Pollute – Geefwee Boedoe
The Lost Thing – Shaun Tan und Andrew Ruhemann
Madagascar, carnet de voyage – Bastien Dubois
Bester Kurzfilm [Bearbeiten]
The Confession – Tanel Toom
The Crush – Michael Creagh
God of Love – Luke Matheny
Na Wewe – Ivan Goldschmidt
Wish 143 – Ian Barnes und Samantha Waite
Bestes Szenenbild [Bearbeiten]
Alice im Wunderland – Robert Stromberg und Karen O’Hara
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1 – Stuart Craig und Stephenie McMillan
Inception – Guy Hendrix Dyas, Larry Dias und Douglas A. Mowat
The King’s Speech – Eve Stewart und Judy Farr
True Grit – Jess Gonchor und Nancy Haigh
Beste Kamera [Bearbeiten]
Black Swan – Matthew Libatique
Inception – Wally Pfister
The King’s Speech – Danny Cohen
The Social Network – Jeff Cronenweth
True Grit – Roger Deakins
Bestes Kostümdesign [Bearbeiten]
Alice im Wunderland – Colleen Atwood
I Am Love – Antonella Cannarozzi
The King’s Speech – Jenny Beavan
The Tempest – Sandy Powell
True Grit – Mary Zophres
Bester Dokumentarfilm [Bearbeiten]
Exit Through the Gift Shop – Banksy
GasLand – Josh Fox
Inside Job – Charles Ferguson
Restrepo – Tim Hetherington und Sebastian Junger
Waste Land – Lucy Walker
Bester Dokumentar-Kurzfilm [Bearbeiten]
Killing in the Name
Poster Girl
Strangers No More – Karen Goodman und Kirk Simon
Sun Come Up – Jennifer Redfearn und Tim Metzger
The Warriors of Qiugang – Ruby Yang und Thomas Lennon
Bester Schnitt [Bearbeiten]
127 Hours – Jon Harris
Black Swan – Andrew Weisblum
The Fighter – Pamela Martin
The King’s Speech – Tariq Anwar
The Social Network – Kirk Baxter und Angus Wall
Bestes Make-Up [Bearbeiten]
Barney’s Version – Adrien Morot
The Way Back – Edouard F. Henriques, Greg Funk und Yolanda Toussieng
Wolfman – Rick Baker und Dave Elsey
Beste Filmmusik [Bearbeiten]
127 Hours – A. R. Rahman
Drachenzähmen leicht gemacht – John Powell
Inception – Hans Zimmer
The King’s Speech – Alexandre Desplat
The Social Network – Trent Reznor und Atticus Ross
Bester Filmsong [Bearbeiten]
127 Hours – A. R. Rahman, Rollo Armstrong und Dido (If I Rise)
Country Strong – Tom Douglas, Hillary Lindsey und Troy Verges (Coming Home)
Rapunzel – Neu verföhnt – Alan Menken und Glenn Slater (I See the Light)
Toy Story 3 – Randy Newman (We Belong Together)
Bester Ton [Bearbeiten]
Inception – Lora Hirschberg, Gary Rizzo und Ed Novick
The King’s Speech – Paul Hamblin, Martin Jensen und John Midgley
Salt – Jeffrey J. Haboush, William Sarokin, Scott Millan und Greg P. Russell
The Social Network – Ren Klyce, David Parker, Michael Semanick und Mark Weingarten
True Grit – Skip Lievsay, Craig Berkey, Greg Orloff und Peter F. Kurland
Bester Tonschnitt [Bearbeiten]
Inception – Richard King
Toy Story 3 – Tom Myers und Michael Silvers
Tron: Legacy – Gwendolyn Yates Whittle und Addison Teague
True Grit – Skip Lievsay und Craig Berkey
Unstoppable – Außer Kontrolle – Mark P. Stoeckinger
Beste visuelle Effekte [Bearbeiten]
Alice im Wunderland – Ken Ralston, David Schaub, Carey Villegas und Sean Phillips
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes: Teil 1 – Tim Burke, John Richardson, Christian Manz und Nicolas Aithadi
Hereafter – Das Leben danach – Michael Owens, Bryan Grill, Stephan Trojanski und Joe Farrell
Inception – Paul Franklin, Chris Corbould, Andrew Lockley und Peter Bebb
Iron Man 2 – Janek Sirrs, Ben Snow, Ged Wright und Daniel Sudick
Ehren-Oscars [Bearbeiten]

Wie jedes Jahr verleiht die Academy auch 2011 Ehrenoscars[13]:
Irving G. Thalberg Memorial Award: Francis Ford Coppola (Regisseur)
Ehrenoscar: Jean-Luc Godard (Regisseur), Eli Wallach (Schauspieler) und Kevin Brownlow (Filmhistoriker)
Die Preisverleihung fand am 13. November 2010 in Los Angeles in Abwesenheit von Jean-Luc Godard statt.[14]
Weblinks [Bearbeiten]

Webpräsenz der Academy of Motion Picture Arts and Sciences (englisch)
Einzelnachweise [Bearbeiten]

http://www.topnews.de/oscars-2011-am-27-...-angeles-385642
↑ Frankfurter Allgemeine Zeitung: Heute ein König, morgen ein Oscar, 25. Januar 2011.
http://www.oscars.org/press/pressreleases/2010/20100325.html
http://orf.at/stories/2028167/
http://www.cinefacts.de/kino-news/22216-...inen-oscar.html
↑ 9 Foreign Language Films Continue to Oscar® Race, Pressemitteilung der AMPAS, 19. Januar 2011.
↑ 65 Countries Enter Race for 2010 Foreign Language Film Oscar®, Pressemitteilung der AMPAS, 13. Oktober 2010.
↑ AMPAS:Regeln zur 83. Oscarverleihung, abgerufen am 18. September 2010.
↑ german films: WHEN WE LEAVE (DIE FREMDE) represents Germany in the race for the 83rd Academy Awards , 17. September 2010.
↑ Der Standard: Österreichischer Kandidat für Oscar-Nominierung steht fest, 7. September 2010.
↑ Bieler Tagblatt: Film "La petite chambre" im Rennen um Oscar, 17. September 2010.
↑ movie-pilot.de: Neun Filme auf der Shortlist für den Auslands-Oscar, 20. Januar 2011.
http://www.focus.de/kultur/kino_tv/film-...aid_545360.html
↑ vgl. Ehren-Oscars: Hollywood feiert Jean-Luc Godard in Abwesenheit bei welt.de, 14. November 2010 (aufgerufen am 15. November 2010)

Die Oscarverleihung der Academy of Motion Picture Arts and Sciences

Oscarverleihungen nach Jahren


Liebe Grüsse

Bienchen Offline

Moderator DORNRÖSCHEN
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19.02.2011 17:04
#3 RE: Oscar-Verleihung antworten

Sonntag in 1 Woche ist es soweit!!!


Liebe Grüsse

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