Von illegalen Drogen kann man keine Steuern einnehmen.
Von der schädlichsten Droge Alkohol nimmt der Staat aber sehr gerne Steuern ein. Alkohol sorgt für weit mehr Tote als alle illegalen Drogen zusammen.
Die meisten Toten der illegalen Drogen kommen schon vor dem Konsum zustande. Allein in Mexico gibt es schon mehr als 50 000 Tote durch Drogenkriege. Guatemala ist schon weitgehend in der Hand der Drogenmafia.
Wo ist überhaupt die Grenz zwischen illegalen und legalen Drogen? Dürfte so etwas überhaupt sein, legale Drogen? Ich meine, Droge ist Droge. Aber wie mein Vorredner bereits erkannt hat, der Unterschied besteht darin ob sie steuerpflichtig sind oder nicht. Wen interessieren da die Massen an Alkoholabhängigen (erschreckend viele Kinder und Jugendliche) Rauchern oder tablettenabhängigen Senioren. Für den Einstieg sorgt der Hausarzt. Medikamente werden sogar von den Krankenkassen gefördert. Dafür zahlen wir alle. Wioe harmlos und unschuldig ist dagegen ein Joint hier und da mal.
„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“
Der ist ganz und gar nicht harmlos, schließlich verdient unsere Industrie nicht daran. Oder wenn, dann nur inoffiziell. Das ist ja auch der Witz mit dem Rauchverbot. Eigentlich möchten unsere Regierung das ja gar nicht, weil jede Zigarettenschachtel bringt ja schöne Steuereuros. Und ob Rauchen nun gerfährlich ist oder nicht, wen interessiert denn das? Ebenso die Drogentoten. Wichtig ist doch nur, das die Einnahmen stimmen, und unterm Strich der Reingewinn. Also eientlich müßte unsere Regierung das Rauchen ja noch fördern, damit viele darn krepieren, weil das entlastet die Gesundheitskassen. Wir werden ja eh alle schon viel zu alt und wollen auch noch jahrelang Rente haben. Das mag unsere Elite ja ganz und gar und überhaupt nicht. Daher sollen wir ja für alles und jedes ein Pillchen schlucken. Daran verdienen alle, erst der Art, dann die Apotheke, die Kasse finaziert das eh über die Beiträge und zum Schluss die Pharmaindustrie, die ja auch eine starke Lobby hat, ebenso wie die Alkoholindustrie.
____________________________________________________ Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt vor allem davon ab, ob man eine Maus oder ein Mensch ist.
Ich glaube,das die Zahl der Drogentoten in diesem Jahr enorm anwachsen wird.Wir hier in Oberfranken sind die Haubteinfuhrstrecke für Christal Speed einer Synthetischen Droge die zb.in Tschechien Tonnenweise hergestellt wird.Dieses zeug ist hundertmal Tödlicher als Heroin oder Kokain!!
Und wieder mal ist eine absolute unbeweglichkeit in der Politik festzustellen!!Trotz doppelzentnern von dieser Droge die sichergestellt wurden und einem Flehen der Zoll&Polzeibehörden,werden nicht mehr Beamte zur Verfügung gestellt sondern weiter Planstellen abgebaut!!
Teddel, ist doch ganz klar. Wer nimmt das Zeug denn? Bestimmt nicht unsere sogenanne Elite. Die ziehen sich höchstens mal ne Nase Koks rein, abedr der Normalbürger der bekommt das Zeug und nimmt es erstmal um zu vergessen. Und dadurch das die Konsumenten dann vielfach noch früher krepieren, passt das ja wieder sehr gut in den Plan der INSM, die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft. Ich habe hier mal einen Artikel von 2009, der allerdings immer noch recht aktuell ist. http://www.heise.de/tp/r4/artikel/31/31739/1.html
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Zitat Von der schädlichsten Droge Alkohol nimmt der Staat aber sehr gerne Steuern ein. Alkohol sorgt für weit mehr Tote als alle illegalen Drogen zusammen.
Wie war das? 200 mio Menschen konsumieren illegal? Alleine auf dem Oktoberfest waren 6 mio Menschen zum Maßkrug stemmen angetreten. Es gibt 7 mrd menschen auf dem Planeten. Was sind da 200 mio? Wieviele sind legal alkoholabhängig? Wieviele sind nikotinsüchtig? Von Tabletten will ich garnicht reden.
Zitat Wo ist überhaupt die Grenz zwischen illegalen und legalen Drogen? Dürfte so etwas überhaupt sein, legale Drogen? Ich meine, Droge ist Droge. Aber wie mein Vorredner bereits erkannt hat, der Unterschied besteht darin ob sie steuerpflichtig sind oder nicht.
Sobald Kokain legel ist, wird es steuerpflichtig. Sobald heroin, Crack, Kristal-Meth, Cannabis oder sonstwas legalisiert wird, wird es steuerpflichtig.
Sie können aber nicht alle Drogen frei geben. Wenn sie das tun würden, würden sie uns ja zu viel Freiraum lassen, um selber zu entscheiden, womit wir uns am liebsten umbringen wollen. Sie würden ja einen Teil ihrer Macht aufgeben müssen. Wenn Cannabis frei wäre, hätte Bayer ein Problem, seine Schlaftabletten, Beruhigungstabletten, Schmerztabletten zu verkaufen.
Drogen sind aus Pflanzen gemacht. Gott hat geschludert, als er diese Pflanzen erschaffen hat. Ist Gott doch nicht perfekt????
***************************************** Wer es eilig hat, sollte langsam machen....
Dazu passt folgender Bericht aus dem Onlineportal DerWesten.de. Die Zahl der jugendlichen Komatrinker ist gestiegen. 2010 wurden 4415 Jugendliche unter 18 stationär wegen Alkohol behandelt werden, 2005 waren es noch fast 53% weniger. Und in der Altersgruppe zwischen 18 und 25 waren 60% mehr, nämlich fast 5000 junge Männer. Und nun erklär mir einer wieso das Rauchen so verteufelt wird und das Saufen nicht?
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Man braucht einen Feind, der sich nicht wehrt. Raucher sind gemütlich und entspannt und gehn nach draußen, wenn sie eine rauchen wollen.
Was passiert, wenn man den Alkohol verbietet, mußte Amerika 1933 durchmachen, als Al Capone seine Blütezeit hatte. Und wer sich mal genauer informiert, warum Gorbatschow in der Russerei gescheitert ist, wird erstaunt sein. Er wollte den Wodka verbieten.
Keine Feier ohne Alkohol. Nicht mal Kindergeburtstage werden alkoholfrei gefeiert. Wenn die Kleinen im Bett sind, wird noch mit Sekt angestoßen. Und Papa braucht sein Fernsehbierchen. Es ist eine regelrechte Trinkkultur. Man sieht ja Alkohol noch nicht mal als Droge an. Letztens im Kaufland bei uns hab ich mir den Spass gemacht und mal drauf geachtet. Es gab ein Wurstregel, einen kleinen, etwa 2 Meter langen und 3 Stock hohen Wurstständer. Und zwei Kühltruhen. Und es gab ein Fleischregal und eine Kühltruhe. Und dann gab es 10 lange Regale zu je 6 Etagen. Und an der Kopfwand ein Regal von etwa 15 Meter Länge. Auch auf 6 Etagen...voll mit Alkohol. Die Bierkisten noch garnicht mitgezählt. Das Zigarettenregal an den Kassen ist dagegen echt lächerlich. Wobei an den Kassen auch noch mal Schnäppis zu kaufen gab. Die kleinen Fläschchen für nervöse Autofahrer, zur Beruhigung sozusagen. Ein Kümmerling hat noch nie geschadet...
Wieviele Raucher/Kifferentwöhnungskliniken gibt es? Und wieviele Alkoholentzugskliniken gibt es? Und gibt es auch Kliniken für Heroinsüchtige und Kokser? Ja. Das sollte man unterscheiden. Ich hab aus eigener Erfahrung mitgemacht, wie ein Nikotinentzug sein kann. Und ich kenne den Alkoholentzug. Beides ohne medizinische und ärztliche Hilfe. Kalt. Der Nikotinentzug ist reine Kopfsache. Die Gewohnheit, zu bestimmten Zeiten bestimmte Bewegungen zu machen. Eine rauchen. Wenn man aus Faulheit zum Beispiel keine Lust hat, sich Zigaretten zu holen, dann holt man sie nicht. Die Entzugserscheinungen sind psychisch. Irgendwas fehlt. Hat der Raucher eine spannende Ablenkung, braucht er keine Zigarette. Ist ihm das bewußt geworden, sagt er sich, wozu denn überhaupt das teure Geld verbrennen? Ich hab einfach aufgehört. Für einen Trinker auf Entzug gibt es keine Ablenkung, weil der Körper nicht mehr so funktioniert, wie es sein soll. Die zitternden Hände zum Beispiel, oder die innere Hitze, oder die Kälte, oder beides. Die Kopfschmerzen, der Brand im Hals. Die körperlichen Entzugserscheinungen beim Trinker sind heftig und schmerzhaft. Deswegen trinkt er lieber wieder. Und es ist extrem schwer, den Entzug wirklich bis zum Ende durchzuhalten. Selbst nach 18 Jahren habe ich immer wieder mal richtig fiese Lust, mir die Birne zu zusaufen. Einfach so. Aufs Rauchen hab ich keine Lust. Ist mir egal. Ich würde gerne Warnhinweise auf den Etiketten der Schnapsflaschen sehen wollen. "Vorsicht, giftige Chemikalie".
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Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert
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