... ich stelle Euch einfach mal den Einstieg rein, mit dem ich schon mal nachdenklich gemacht habe, oki!!
…sieben schlechte Charaktereigenschaften
…ich habe mit einem virtuellen Freund diese Diskussion. Zuerst mal muss ich sagen, er hat mich animiert, um im Thema in etwa dieselbe Diskussionsgrundlage zu haben, diesen Film endlich einmal an zu schauen: http://www.youtube.com/watch?v=2hZV5QSs_RI&feature=related
Theorien zum Thema gibt es ja viele, dennoch hat es mich sehr nachdenklich gemacht, was sicherlich durch diese so perfekte, fehlerlose Aussprache des Kommentators beeinflusst wird.
Ich muss sagen, ich bekenne mich zu keiner Religion, bin aber gläubig. Nicht wirklich wissend woran, aber keinesfalls an einen alten Mann mit weißem Bart. Wir diskutieren über die Vor- und Nachteile von Demokratie, und wie sie aktuell in unserem Staat gelebt wird, wir diskutieren auch über Kommunismus. Ich denke dennoch, betrachte ich alle möglichen Staatsformen, mit der man ein Land regieren kann, die Menschen bleiben gleich, denn jeder von uns trägt dieses in sich, mehr oder weniger ausgeprägt, unabhängig zum Glauben, von der Erziehung von der Herkunft.
Hochmut: Ja, ich bin hochmütig, ich bin arrogant. - oft. Mehr aber mich selbst schützend, mich nicht öffnen zu wollen, weil ich fürchte, verletzt zu werden.
Eitelkeit: Ja, ich bin eitel, versuche nicht mehr so hübsche Körpermerkmale zu kaschieren, achte darauf, dass mein Haar in Ordnung ist, ich würde nicht einmal ohne basis make up zum Mülleimer gehen, meine Schuhe sind geputzt, meine Zähne sind gepflegt.
Stolz: Oh ja, ich bin stolz, allein, wie ich laufe, ist stolz, sagen jedenfalls die, die mich kennen. Ich bin oft zu stolz, um etwas zu erbitten, mache es lieber selber, anstatt danke sagen zu müssen.
Geiz: Ja, auf jeden Fall, wenn ich weiß, dass das Brot ab 19.00 Uhr beim Lidl anstatt 1,29 € nur noch 0,99 € kostet, dann gehe ich eben nach 19.00 Uhr einkaufen. Tut mir leid, für die Kassiererin, aber ich denke nicht daran, 30 Cent mehr aus zu geben. Ich tanke generell zu günstigen Zeiten, hat man ein gutes Verhältnis zu seiner Tanke, dann ist man sogar in der Situation angerufen zu werden. Ja, ich kaufe eher bei kik drei weiße Basic-shirts, als eins zum gleichen Preis woanders. Schokoladeneis geht bei allen schlecht raus.
Habgier: Nein, ich bin nicht habgierig.
Wollust: Ich war es mal, ganz bestimmt sogar. ;-)
Ausschweifung: Im üblichen Sinne, wie Drogen ect. nein, ich habe immer schon alles gehasst, was mir das Hirn vernebelt.
Genusssucht: Ja, wenn ich dazu meine Zigaretten zähle, meinen heiß geliebten Kaffee, oder all das süße Zeug, ja, dann bin ich genusssüchtig.
Zorn, Wut: Im Augenblick sehr, wenn ich sehe, was um uns herum passiert.
Rachsucht, Vergeltung: Ich wäre es, würde jemand meinen Kindern oder Kindeskindern, überhaupt den *meinen* etwas tun.
Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht) Nein, ich fresse nicht übermäßig, bin nicht masslos. - selbstsüchtig, doch ab und zu einmal, in bestimmten Dingen, geht es um meine Zeit, geht es um Dinge, die ich ungern tu, geht es darum durch zu setzen, dass ich im Kino lieber eine Liebesschnulze sehen möchte, anstatt einen Aktionfilm.
Neid, Missgunst: nein, es ist mir so ziemlich egal, ob der Nachbar ein neues Auto hat, oder irgendwelche anderen materiellen Güter
Eifersucht: Früher ja klar, heute weniger. Gelassenheit des Alters? Möglich oder?
Faulheit: Ja, wenn es darum geht, den inneren Schweinehund zu besiegen, wenn es um meine Fenster und Gardinen geht. Oder meine Steuererklärung vor zu bereiten.
Feigheit: Wenn es darum geht in eine Achterbahn zu steigen, ja. Wenn es darum geht, mich gegen Ungerechtigkeiten zu wehren, nein.
Ignoranz: Nein, ich ignoriere nicht, wenn jemand auf der Straße hinfällt, oder ein Kind geschlagen wird.- ich tue, was getan werden muss.
Trägheit des Herzens: Nein, ich kann lieben, ich kann fühlen, und ich kann leiden.
Ich denke, genau aus diesen Gründen kann ich mit klarem Kopf die Idee des BGE vertreten.
- jeder hat dieselbe Basis, was ich dann daraus mache, ist meine Sache. - jeder ist seines Glückes Schmied, das Handwerkszeug dazu habe ich aber in der Hand. - wie würden sich diese schlechten Charaktereigenschaften individuell verstärken oder vermindern??
...ich warte gespannt
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
ok, ein sehr komplexes Thema um es eben mal schnell so zu beantworten. Meine Selbstbetrachtung deckt sich in allen Dingen mit Deiner. Kleine Abweichung vielleicht bei KIK. Da bezahle ich doch lieber einen € mehr und kann das T-Shirt 10x öfter waschen bevor es ein Putzlumpen ist. Aber wirklich richtig Geld gebe ich für Bekleidung auch nicht aus. Und ein Brot würde ich auch nicht zu bestimmten Zeiten kaufen nur weil es da billiger ist. Dazu bin ich einfach zu faul und zu geizig mit meiner Freizeit. Das sind aber auch schon die beiden einzigen Unterschiede die ich finde.
Ich halte mich für einen gläubigen Menschen und bemühe mich nach den christlichen Grundsätzen zu leben. Aber ich bin ein verbitterter Gegner der Kirchen. Glaube und Kirche sind für mich unvereinbar. Aus vielen Gründen. Die Kirche (egal um was für eine es sich handelt) ist überall auf der Welt eine Geld- und Macht besessene Institution ohne jeden Skrupel die ständig Missbrauch mit dem Glauben treibt.
Ich werde mir jetzt erst einmal den Film stückweise ansehen, denn er ist mir zu lang um ihn an einem Stück anzuschauen. Dann bin ich gerne bereit diese Unterhaltung fort zu setzen.
„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“
... finde ich toll!! ... danke!! ... ich habe das ganze angefangen >> http://sawir53.blog.de/2011/05/22/beding...en-ii-11191908/ ... nee, und es geht jetzt wirklich nicht darum, um Euch auf die Seite zu lotsen, um meine Klicker da zu erhöhen! ... mein größter Kritiker zum Thema nannte es social-Gedöns!! ... ich wußte auch damals nicht wirklich, wie ich dieses doch schon recht abgegriffene Thema einfach neu aktivieren könnte. ... ich finde es nach wie vor immer wieder interessant, wie darauf reagiert wird. ... aber es kann Spaß machen, sich darauf einzulassen!!
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
...und ich habe mir selber ganz kritisch die Frage gestellt.
Würde sab bei z.B. 1000,00 € Grundeinkommen arbeiten??
... ja, natürlich würde ich arbeiten!! ... ich habe immer gearbeitet, warum sollte ich damit aufhören?? ... ja, natürlich würde ich auch in meinem, für andere sicherlich unverständlich, Beruf arbeiten. ... das kann ich, das wollte ich, da bin ich gut drin, bekomme meine kleine tägliche Bestätigung, meine Anerkennung. ... ja, ich würde arbeiten, denn ich habe ja Wünsche, die ich mir erfüllen möchte: °sei es die Erweiterung der eh schon zu großen, aber heiß geliebten Schuhsammlung! °sei es mein Hang, weiterhin ins Kino gehen zu wollen, und mir anschließend diesen Film, der mir gefallen hat, auch als DVD zu zu legen. °sei es andere Länder kennen lernen zu wollen und auch andere Menschen. °sei es, wieder einmal ein anderes Auto fahren zu wollen. °sei es, öfter mal ins Restaurant zu gehen, und mir die Sachen zu gönnen, die ich selber nicht gerne zubereite. °ich würde öfter zum Friseur gehen *lach*
Ich könnte diese Liste meiner Wünsche über das Limit eines bedingungslosen Grundeinkommens hinaus fortführen, ergänzen, neue Wünsche entwickeln.
...was würde sich für mich persönlich unter der Voraussetzung bedingungsloses Grundeinkommen wirklich ändern?
- und ich glaube, das wäre der kritische Punkt, den Entscheider wirklich fürchten.
°ich würde erheblich weniger faule Kompromisse machen, denn ich wäre ja existenziell abgesichert. °ich würde offener diskutieren mit Vorgesetzten. °ich würde öfter *nein* sagen können. °ich würde versuchen, Ideen zu verwirklichen, im beruflichen, wie im privaten Bereich. °ich würde lernen. °ich würde mir weniger Sorgen machen, um mich um meine Kinder. °ich würde mich mehr um mich selber kümmern können, denn jetzt investiere ich ja Energie für diese kleinen/ großen Sorgen, suche nach Lösungen. °ich würde mich sicherer fühlen.
Ich glaube, wenn sich jeder mit diesen Gedanken auseinander setzt, dann kommt er zu ganz ähnlichen Ergebnissen.
... ich freue mich übrigens sehr, dass ich damit Interesse am Thema wecken kann!!
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
wenn ich einmal deine Beispiel BGE Summe von 1000 Euro,gegen die Realität stelle,dann stellt sich die Finanzierbarkeit als unüberwindliche Hürde dar.
1000x83 Millionen wären 83 Milliarden im Monat,aufs Jahr 996 Milliarden.Wenn das BGE für alle gälte!! Dem ist aber nicht so sondern Kinder bekämen nur 500 Euro und Erwachsene wie auch Kinder müssten 200 Euro Gesundheitsprämie zahlen.Macht 199 Milliarden GKV,darin sind aber noch nicht die Beiträge zur Pflegeversicherung enthalten.
Günstigste Berechnungen zb. über das Solidarische BGE,sprechen von 583 Milliarden Kosten Jährlich.Das aber bei wegfall aller Sozialleistungen wie zb. ALG,ALG2,Sozialhilfe.Was aber so nicht stimmen kann,denn ca.30 Millionen Menschen vom Rentner über alleinstehende bis hinzu arbeitslosen und ABM versteckten,müssten das BGE aufstocken.Einen Bundeshaushalt muss es auch weiterhin geben aus dem nur die GKV wegbrechen würde.
Abgesehen von einem enormen Bürokratie Aufwand,basieren BGE Berechnungen immer auf den günstigsten Fall.Nehmen wir diesen Fall einmal an,kommt die zweite Komponente ins Spiel..Der Markt!!
Am Arbeitsmarkt,wird Ausbildung/Qualifikation,nicht mehr zählen,weil die Lohnfindung sich verstärkt im Niedriglohnsektor ansiedeln wird.Und was geschieht weiter?? Natürlich Exorbitante Preissteigerungen,denn es strömen plötzlich 20-30 Millionen wieder Kaufkräftige "Ex Arme" in den Markt.
Den angestrebten Steuermehreinnahmen,ständen Exorbitante Ausgabensteigerungen im Öffentlichen Sektor gegenüber und das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes müsste zur Enzeklopedie ausgeweitet werden.
Wieviel gerechter und besser für alle wäre es da,wenn jeder arbeitende Mensch "Existenzsichernde Löhne" bekäme und die wegrationalisierten Arbeitsplätze im Sozial/Kita/Schul/Pflegebereich (ca.2 Millionen)wieder Aktiviert würden?? das Thema ist sehr weitschweifig aber meiner Meinung nach,ist es Realistischer und Gewinnbringender für uns,wenn wir auf einen Solidarischen Arbeitsmarkt mit ausreichend "Existenzsichernd" entlohnten Arbeitsplätzen setzen.
Liebe Sabine, danke für dieses schöne Thema. Ich denke mal es werden sich viele hier äußern. Aber es ist, wieKlarabella schon sagte, ein sehr komplexes Thema. Im dem Film wird erwähnt das die Religion an vielm Schuld ist. Ich wage zu behaupten, die Kirche ist eine Institution welche Massenmosrd befürwortet, solange es in ihrem Namen geschieht. So geschehen mit den Templern welche die ungläubigen Moslems abgeschlachtet haben, oder in den USA wo die Siedler die Ureinwohner hingemetzelt haben, und das obwohl alle streng gläubig waren. Die sind es ja heute noch und erlauben doch die Todesstrafe. Ich interessiere mich für Astronomie, der Himmelskunde. Daher weiß ich, das unsere Sternbilder auf unserer Fantasie beruhen. Es ist eine zufällige Anordnung von Sternen. Ob es einen Gott gibt? Keine Ahnunug, nur so wie er von den Kirchen prpagiert wird, so gibt es ihn definitiv nicht. Wir Menschen stehen grade erst am Anfang der Erforschung des Weltalls. Klar wir wissen sehr viel und doch ist es nur ein kleiner Baustein zu einem Wolkenkratzer. Sicher ist nur eines, sollten wir in vier Milliarden Jahren, so es die Menschheit dann noch gibt, nciht von diesem Plaenten runter sein, dann wird es allerhöchste Zeit, denn es wird verdammt heiss hier. Was nun wirklich am Ende steht, ob der Planet Erde von der Sonne verschluckt wird oder nicht, spilet im Prinzip keine Rolle, da selbst Gestein durch die Hitze der Sonne schmelzen wird und somit jedewede Art von Leben unmöglich ist. Was den Arbeitsmarkt angeht, da kann ich Teddel nuir zustimmen, wir brauchen Existenzsichernde Löhne! Nur das wir derzeit den umgekehrten Weg einschlagen, es werden immer mehr sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze abgebaut, viel zu viele leben am Rande des Existenzminimums und es werden leider immer mehr. Viele zerbrechen an dem Druck wlecher ihnen aufgebürdet wird, vor allem im Berufsleben. Denn es ist ja leider so, die Zahlen die immer wieder zur Arbeitslosenstatistik veröffentlicht werden, sind nciht korrekt. Weil in der Statistik werden nur die ALG I Empfänger erfasst und von denen auch nur die, welche nicht zum Zeitpunkt der Erfassung, Krank, in einer Massnahme, oder in Urlaub sind. Und die meisten Massnahemn werden zum Zeitpunkt der Erfassung durchgeführt. Da trifft wieder der Film zu. Wir werden verdummdeubelt.
____________________________________________________ Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt vor allem davon ab, ob man eine Maus oder ein Mensch ist.
Zitat wenn ich einmal deine Beispiel BGE Summe von 1000 Euro,gegen die Realität stelle,dann stellt sich die Finanzierbarkeit als unüberwindliche Hürde dar.
... dieses steht generell als Argument an erster Stelle!!
Zitat 1000x83 Millionen wären 83 Milliarden im Monat,aufs Jahr 996 Milliarden.Wenn das BGE für alle gälte!!
... legen wir diese Summe zu Grunde, für alle.oki??
Zitat Dem ist aber nicht so sondern Kinder bekämen nur 500 Euro und Erwachsene wie auch Kinder müssten 200 Euro Gesundheitsprämie zahlen.Macht 199 Milliarden GKV,darin sind aber noch nicht die Beiträge zur Pflegeversicherung enthalten.
... ich denke, dass das nicht das Hauptproblem ist. ... denn, wenn ich davon ausgehe, dass ja viele Ehefrauen, Kinder in der aktuellen Situation mitversichert sind ... wir die gesamten Kosten der GKV von denen, die nicht arbeiten, ja auch finanzieren ... brauche ich dazu wirklich ne Excel, die mir das gegenüberstellt, um vergleichen zu können.
Zitat Günstigste Berechnungen zb. über das Solidarische BGE,sprechen von 583 Milliarden Kosten Jährlich.Das aber bei wegfall aller Sozialleistungen wie zb. ALG,ALG2,Sozialhilfe.Was aber so nicht stimmen kann,denn ca.30 Millionen Menschen vom Rentner über alleinstehende bis hinzu arbeitslosen und ABM versteckten,müssten das BGE aufstocken.Einen Bundeshaushalt muss es auch weiterhin geben aus dem nur die GKV wegbrechen würde.
... wir haben das einmal durchgespielt: ... gehe der Einfachheit von 80 Mio. Empfangern von 1,000.00 EURO pro Monat aus - ... ergibt 80 Mrd. EURO pro Monat Aufwand ... kumuliert auf das Jahr 960 Millliarden Aufwand ... die Steuereinnahmen fuer das Jahr 2010 betrugen 488,7 Milliarden EURO
... die Frage, die sich ergibt ... wie könnte man z.B. mit den Grundlagen *Asoziale Marktwirtschaft* die andere Hälfte herausholen
Zitat Abgesehen von einem enormen Bürokratie Aufwand,basieren BGE Berechnungen immer auf den günstigsten Fall.Nehmen wir diesen Fall einmal an,kommt die zweite Komponente ins Spiel..Der Markt!! Den angestrebten Steuermehreinnahmen,ständen Exorbitante Ausgabensteigerungen im Öffentlichen Sektor gegenüber und das Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes müsste zur Enzeklopedie ausgeweitet werden.
... diese enorme Bürokratie haben wir doch jetzt auch schon ALG I/ ALG II/ Familienkasse/ Bafög/Elterngeld/ Wohngeld, bei denen der Verdienst nicht ausreicht/ ect. ... hier ist eine anschauliche Übersicht der verschiedenen Finanzierungsmodelle >> http://www.archiv-grundeinkommen.de/wilk...elle_070403.pdf ... und zum Markt ist erst einmal ganz allgemein zu sagen, wenn wir darunter dasselbe verstehen: **Nicht jeder wird Arbeit finden,der Arbeit sucht!**
Zitat Am Arbeitsmarkt,wird Ausbildung/Qualifikation,nicht mehr zählen,weil die Lohnfindung sich verstärkt im Niedriglohnsektor ansiedeln wird.Und was geschieht weiter?? Natürlich Exorbitante Preissteigerungen,denn es strömen plötzlich 20-30 Millionen wieder Kaufkräftige "Ex Arme" in den Markt.
... ich glaube nicht, dass man das so in dieser Form sehen kann. ... augenblicklich bemängeln wir doch die mangelnde Kaufkraft ... legen wir die in den Finanzierungsmodellen angesprochene Erhöhung der Mehrwertsteuer zu Grunde, dann werden die Grenzen aufgezeigt.
Zitat Wieviel gerechter und besser für alle wäre es da,wenn jeder arbeitende Mensch "Existenzsichernde Löhne" bekäme und die wegrationalisierten Arbeitsplätze im Sozial/Kita/Schul/Pflegebereich (ca.2 Millionen)wieder Aktiviert würden?? das Thema ist sehr weitschweifig aber meiner Meinung nach,ist es Realistischer und Gewinnbringender für uns,wenn wir auf einen Solidarischen Arbeitsmarkt mit ausreichend "Existenzsichernd" entlohnten Arbeitsplätzen setzen.
... ganz bestimmt sogar! ... ich meine, dass wir unsere Kinder mit dieser BGE-Existenzsicherung druckfreier erziehen könnten ... das wir unsere Alten, die uns irgendwann mit ihrer Pflegebedürftigkeit überrollen werden, versorgen könnten. ... das unsere kids vielleicht doch die Ausbildung machen könnten, die sie sich entsprechend ihrer Talente und Neigungen vorstellen ... was mir fehlt, und dies in aller Intensität!! ... was wir brauchen würden, wäre eine Regelung generell über die Berechtigung, wer bekommt ab wann das BGE. ... also als Basis, das Thema Löhne, Arbeitszeiten, müßten wir glaube ich separat abarbeiten.
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
Sab, du sagtest: das Thema Löhne, Arbeitszeiten, müßten wir glaube ich separat abarbeiten. Ich denke nicht. Denn das gehört in ein BGE mit rein. Und meiner Meinung nach geht das nur im Zusammenhang. Denn je besser ein Einkommen sit, desto besser die Beiträge zu den Sozialversicherungen. Diese Milchmädchenrechnung verstehen leider unsere Regierenden nicht, oder wollen es ciht verstehen. Und ich finde auch wenn wir existenzsichernde Löhne hätten, dann und nur dann könnte die Arbeitslosigkeit wirklich abgebaut werden. Nur wird es auch damit keine Vollbeschäftigung geben, das sollte man sich klar machen. Und daher benötigen wir ein vernüftiges Konzept wie man die Arbeitslosen finanzieren kann. Und wenn wir endlich etwas für unsere Kinder tun dann sichern wir uns ebenfalls unsere Existenz. Denn wenn die Basis wegbricht, und danach sieht es derzeit leider aus, weil immer mehr in diesem Bereich eingespart wird, können wir unsere Alten nicht mehr vernünftig versorgen. Daher spreche ich mich eher für ein existenzsicherndes Arbeitsgrundeinkommen für alle Menschen ein. Die Arbeitslosen müssten zwar auch ein Grundeinkommen haben, nur es sollte nciht so hoch sein wie bei jemanden der Arbeitet. Nur wie hoch kann man da gehen? Wieviel ist existenzsichernd?
____________________________________________________ Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt vor allem davon ab, ob man eine Maus oder ein Mensch ist.
... es ist die Frage, ob ich das so betrachten möchte! ... wenn ich weiß, dass jeder ein BGE hat ... besteht doch die Möglichkeit, und zwar für die Arbeitgeber, natürlich in Verbindung mit den Gewerkschaften die dürfen wir ja nicht vergessen, die Löhne anders gestalten zu können, also sicherlich, insbesondere mit den Niedriglohngruppen zu festgesetzten Mindeststundenlöhnen ... der Arbeitgeberanteil Krankenversicherung würde wegfallen, weil wir davon ausgehen, dass jeder z.B. mit 200,- € monatlich dabei ist ... und ein Konzept, z.B. Arbeitsplatzgestaltung probiert dieses Unternehmen ... und ich muss sagen, wenn es funktioniert, kann es eine tolle Sache sein
1000 euro für wirkliche jeden klingt erst recht gut, kann aber gar nicht funktionieren, schon wenn man gesunden Menschenverstand anwendet.
Auch Millionäre würden die 1000 Euro bekommen? Das akzeptiert keiner. Hat seine Familie dann 5 Mitglieder, bekommt sie 5000 Euro? Toll.
Ein einfacher Haushalt mit 4 Leuten bekäme 4000 Euro, denn auch die Kinder sollen Grundeinkommen haben. Der Vater und die Mutter bräuchten nicht mehr arbeiten zu gehen, denn es ist ja wohl klar, dass sie die 1000 euro für jedes Kind nicht nur für das Kind ausgeben würden.
Ich kenne Migrantenfamilien, die haben 8 Kinder. Macht 10 000 Euro. Fast Ministergehalt. DE würde zum Schlaraffenland in der ganzen Welt für Migranten. Die Sozialvergünstigungen sind ja jetzt schon Migranaten-Anziehungspunkt.
Summa summarum: Lange nicht alle würden das Grundeinkommen ganz haben können, eine Abnahme der Bürokratie würde nicht erfolgen.
... ich bin ja hartnäckig [sch?] ... pass uff!! ... mach das ganz vorsichtig, ohne hier als Feindin von Bürgern mit Migrationshintergrund da zu stehen. oki?? ... Deutschland schrumpft, ist nun mal so ... durchschnittlich haben wir aktuell pro Frau im gebärfähigem Alter, guck!!
... also durchschnittlich 1,37 Kids. ... und selbst ne kinderreiche Familie hat ja nun auch mehr Kosten. ... mehr Krankenkasse, mehr Wohnraum, mehr Essen, mehr alles!! ... also noch mal zu meiner ganz wichtigen Frage, denn auch habe nicht die Absicht, aus unseren Landen wieder ein neues **Schlaraffenland** konzipieren zu wollen!!
...was wir brauchen würden, wäre eine Regelung generell über die Berechtigung, wer bekommt ab wann das BGE.
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
nur mit einer Erhöhung der mwst. wäre es nicht getan.Ich kenne auch Rechenbeispiele wo von 50% Einkommenssteuer zur Finanzierung des BGE die Rede ist.
Aber bleiben wir mal bei den beispiel 1000 Euro und somit 960 Milliarden BGE Kosten im Jahr,dann sind das längst nicht alle kosten.Definitiv würde nur die GKV aus dem Bundeshaushalt wegfallen.Aber bei einem zb. Aktuellen Bundeshaushalt von 311 Milliarden für 2012 würden ca. 150 Milliarden nach wegfall der GKV bleiben.
Macht zusammen mit den 960 Milliarden schonmal über eine Billion,welche der Bund-incl Länder- aufbringen müsste.Die von Dir erwähnten Steuereinnahmen von 488,7 Milliarden für 2010,wurden wie alle Steuereinnahmen der Letzten Jahre,durch Staatsquote und Zinszahlungen gemindert.Ohne,das auch nur ein Cent Staatsschulden abbezahlt wurden.
Und es ist reichlich Blauäugig zu glauben,das sich Arbeitgeber(die Masse) nach wegfall des Arbeitgeberanteils zur GKV,darauf besinnen würden,höhere Löhne zu zahlen.Ganz im Gegenteil,der Rückgang der Reallöhne und das aufkommen von Billiglohn Jobs,steht im unmittelbaren Zusammenhang mit vom Staat Subventionierten Aufstockungen zb. über H4.Das BGE würde die Entwicklung beschleunigen.
Und erst Recht dafür sorgen,das die Lust zur Arbeit sinkt (da gibt es einen ca. 2 Millionen zählenden Personenkreis in Deutschland)der sich erweitern würde.Dazu würden wir das Paradies für Zuwanderer werden.
Das schrumpfen der Bevölkerung ist ein Mär,welche schon letztes jahr wiederlegt wurde und hat sich dieses Jahr mit der "Laut Familienministerium" höchsten Geburtenrate seit 20 Jahren,als Mär bestätigt.
das störte Merkel übrigens nicht,die Heute auf dem Parteitag,von 30% weniger Schülern in den nächsten 10 Jahren sprach.Unmittelbare Folge wird sein,das die Länder weiter Lehrerplanstellen abbauen werden und keine neuen Kita Plätze erschaffen.Alles erkauft für billige 100 Euro Herdprämie..Naja,anderes Thema passt aber erweitert dazu.
Es gibt nicht viel darüber zu schreiben, was nicht schon geschrieben wäre. Ich muß arbeiten, um es zu was zu bringen. Ich muß arbeiten, um Anerkennung zu erlangen. Ich muß arbeiten, um meine Liebsten zu ernähren. Ich muß arbeiten, um nicht der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen. Ich muß arbeiten, um ... Ich will arbeiten, um es zu was zu bringen. Ich will arbeiten, um Anerkennung zu erlangen. Ich will arbeiten, um meine Liebsten zu ernähren. Ich will arbeiten, um nicht der Allgemeinheit auf der Tasche zu liegen. Ich will arbeiten, um ...
... es ist eines der Modelle, die recht schlüssig aufzeigen, wie eine Finanzierbarkeit durchgeführt werden könnte. ... denn ich, ganz ehrlich und ohne Schmus bin mit der Volkswirtschaftlichen Darstellung immens überfordert ... sowieso eher die soziale Richtung vertretend, denke ich halt generell an die Vorteile, die es bringen könnte.
Zitat Dazu würden wir das Paradies für Zuwanderer werden.
... habe ich in meine Bedenken durchaus drin!! ... Ihr tendiert nur dazu, diese, meine Sätze zum Thema zu ignorieren!!
Zitat Das schrumpfen der Bevölkerung ist ein Mär,welche schon letztes jahr wiederlegt wurde und hat sich dieses Jahr mit der "Laut Familienministerium" höchsten Geburtenrate seit 20 Jahren,als Mär bestätigt.
... und dazu würde ich doch um einen zuverlässigen Link bitten, der aufzeigt, dass unsere demografische Entwicklung anders ist, als ich sie darstelle und kenne!!
Zitat Diese Entwicklung ist die Folge eines bereits lange Zeit bestehenden niedrigen Geburtenniveaus: Die Geburtenhäufigkeit liegt seit über vier Jahrzehnten weit unter dem Bestanderhaltungsniveau von 2,1 Kindern je Frau. Solange dies so bleibt, wird jede folgende Müttergeneration kleiner als die vorherige. Die heute etwa 30-jährigen Frauen werden weit weniger Kinder zur Welt bringen, als es für den zahlenmäßigen Ersatz ihrer Generation erforderlich wäre. Sind ihre Töchter einmal erwachsen und haben ebenfalls durchschnittlich weniger als 2,1 Kinder, wird die künftige Kinderzahl weiter sinken, weil die Zahl potenzieller Mütter immer kleiner wird.
.....
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert
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