Multiresistente Keime sind immer mehr ein Problem in deutschen Kliniken. In Bremen starben in den vergangenen Monaten drei Frühchen an einer ESBL (Extended Spectrum Beta-Laktamase)-Infektion. Neben einer besseren Hygiene-Politik brauchen wir vor allem neue Medikamente, sagt Hygiene-Experte Popp im tagesschau.de-Interview.
Dem stimme ioch so nur bedingt zu. Wir brauchen nciht unbedingt neue Medikamente, sondern eine bewusstern Umgang mit den alten. Wieviele Hormaone werden bei der Tierzucht eingesetzt? Und wie sieht es mit der Hygiene in den Krankenhäusern selber aus? Gehen wir doch mal auf eine Innere Station, wo ja auch Patienten mit ansteckendn Krankheiten liegen. Diese benötigen eine intensivere Pflege und Betreuung als "normale" Patienten, da sie ja isoliert sind. Nun wird das Pflegepersonal aber seit Jahren schon kontinuirlich weiter reduziert und ebenso die Reinigungskräfte. Am Freitag Morgen werden die Zimmer zum letzen mal gereinigt, danach erst wieder am Montag. Das heißt, grade am Wochenende, wo der meiste Besucherandrang ist, bleiben die Zimmer schmutzig. Ein Paradies für alle möglichen Keime. Nun sind die Insassen eines Krankenhauses ja nciht immer die gesündesten, schon gar nciht auf der Inneren, daher auch oftmals anfällig für Keime. Und das Pflegepersonal ist leider viel zu oft aus Peronalmangel überfordert. Da wird seitens der Verwaltung eh extrem knapp kalkuliert was den Einsatz betrifft, fällt nun noch jemand aus dem Pflegedienst durch Krankheit mal kurzfristig aus, dann ist oftmal guter Rat teuer. Oder im Nachtdienst ist nur eine Person für zwei Stationen zuständig. Dazu kommen noch immer mehr resistente Keime, welche durch falsche Dosierungen, oder durch zu frühes Absetzen der Medikamente verursacht werden können, ebenso, und das in viel höherem Masse, durch die Anwendung in der Tierzucht.Daher glangen Antibiotika über das Fleisch der Tier in unsere Nahrung. Und auch über die Pflanzen. Den die Ausscheidungen der Tiere wird ja oftmals zum Düngender Felder genutzt. Und dadurch das sich auch dort hauptsächlich Antibiotika drin befinden, gelangen diese nun auf die Felder werden von den Pflanzen über derenWurzeln aufgenommen und gelangen somit ebenfalls in unsere Nahrung. Daher ist es ein teufelskreis, den wir durchbrechen müssen indem wir vor allem Antibiotika aus der Tierzucht heraushalten.
____________________________________________________ Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt vor allem davon ab, ob man eine Maus oder ein Mensch ist.
... ich sehe das ähnlich!! ... mit kleinen Abweichungen ... jede kleine Erkältung wird mit einem Antibiotikum behandelt, als Präventiv-Maßnahme ... um schlimmeres zu verhindern, heißt es!! ... wir desinfizieren unsere Wäsche, unser Klo, unsere Hände in Privathaushalten!! ... natürlich hast du Recht, wenn du schreibst, die KH's sind einfach unter besetzt in Sachen Personal ... natürlich hast du Recht, dass für die Viehhaltung zuviel an Medikamenten benutzt wird
... ich denke aber auch, wir sind nicht mehr so abgehärtet gegen Keime. ... wir haben fast keine Möglichkeit mehr, selber Immunität ausbilden zu können.
... simples Gegenbeispiel, wirklich böse, aber simple ... z.B. Messies, leben in Müll und Chaos, wie oft sind sie wirklich krank! ... sorry, ich habe keine Studie zur Hand, die diese Aussage belegt, meine aber, ich liege nicht ganz falsch.
... das mit der Reinigung der Krankenzimmer stimmt nicht ganz ... bei uns wird auch am WE gewischt und geputzt ... also insbesondere im Intensivbereich, schreibe allerdings von großen Kliniken
... was die Applikation von Antibiotika angeht ... den Leuten geht es besser, sie nehmen nicht die verordnete Dosierung oder halten die Dauer nicht ein ... der Keim, der dieses Antibiotikum kennt, bereitet sich beim nächsten Angriff auf dieselbe Person darauf vor, indem er sich eigentlich wie eine Ratte an die neuen Umstände anpasst!! ... einfach ausgedrückt!! ... da fehlt es einfach an einfacher Aufklärung seitens der Verordner ... und die haben derzeit auch die Faxen ziemlich dick!!
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
sab, wie es im Intesivbereich ist, weiß ich nicht. Ich war auf einer ganz normalen Station, Innere. Ansonsten hast du auch recht, wir haben früher noch im Dreck gespielt waren meist jeden Tag draussen. Und wenn wir mal erkältet waren dann hieß es ab ins Bett heiße Zitrone trinken, oder sonst irgendein altes Hausmittel aus Oma's "Giftschrank". Und spätestens nach ner Woche sind wir wieder draussen rungetobt. Ich kann mich noch erinnern, bei einem Onkel hinterm Garten war ein Feld wo auch Kartoffeln angebaut wurden. Und wir Kinder, so drei bis fünf aus unserer Clique durften dann die übriggebliebenen Kratoffel aufsammeln und dann haben wir am Feldrand ein Feuer gemacht und die Kartoffeln darin geröstet. Meistens haben wir si mit Schale gefuttert. Nur leider gibt es so etwas nicht mehr. Kartoffeln werden durch Maschinen gesammelt, die immer perfecter werden, es soll ja nichts zurückbleiben. Es gibt fast nur noch externes Saatgut und wenn man mal ein Feuer macht dann hat man gelich das Ordnungsamt auf dem Hals. Und die Werbung suggeriert uns wir müssen unbedingt alle Bakterien bekämpfen. Es muss alles möglichst steril sein auch im normalen Haushalt. Dadurch kommen aber die meisten Allergien und Infektionen, weil wir unsere Körper nicht mehr ausreichend auf natürlichem Wege immunisieren. Ich kann allen Eltern nur raten schickt eure Kinder nach draussen lasst sie im Dreck spielen lasst sie sich die Knie aufschlagen, weil sie hingefallen sind, rennt nicht gleich wegen jedem wehwechen zum Arzt. Und der Haushalt sollte eben nicht steril sein, das ist etwas für den Operationssaal. Normales spülen mit normalen Spülmittel reicht völlig aus. Ihr wurdet zumeist ebenso groß und es hat euch nicht wirklich geschadet.
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... ich kenne Mütter, die ihre kids mit Handschuhen wickeln ... ich kenne Pflegepersonal, dass Sorge vor körperlicher Berührung hat ... ich kenne Familien, da steht neben jeden Waschbecken Sagrotan ... ich will gar nicht weiter machen!! ... nur eine kurze Episode: ... mein Sohn, damals 2 Jahre sitzt in der Sandkiste und lutscht verträumt und völlig ruhig auf irgendetwas herum! ... natürlich wollte ich das genauer sehen, hätte ja ne Kippe sein sein können. ... Streit, wie in dem Alter so üblich zog er dann einen Regenwurm aus seinem Mund, lebendig, sich bewegend! ... meine Freundin: * Du musst zum Arzt!* ... *warum?* ... * ... na, er könnte krank werden!* ... * ach ja!! ... welche Krankheit bekommt er?* ... * weiß nicht, aber du musst zum Arzt!"
... meine Kinder bekamen auch keine Pflaster!! ... bei mir gab es nur Bataisodonna [... wenn es richtig drackig war!!]... eher eine Wasser- Seifenschlacht und Kussi besser! ... aber ich habe immer auf Aktualisierung der Tetanus-Impfungen wert gelegt!! ... und beide sind, man sagt in Bayern, pumperlgesund!!
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
Mich haben diese Keime 1998 zum Rentner geschossen..nach der 3ten Operation innerhalb 3 wochen,hatte ich ein Date mit dem Tod..47 tage ununterbrochen,morgens mittags nachts,hang ich am Antibiotika Tropf und danach saß ich lange im Rollstuhl und wurde in der Blüte meines Lebens Rentner!!
Teddel, es tut mir leid!! ... wirklich!! ... infektiöser Hospitalismus ist ein böses Thema!! ... ich weiß!! ... mein Sohn hatte nach ner Intubationsnarkose beim ZA 3 Tage später einen massiven, wirklich lebensbedrohlichen Abzess hinter der rechten Mandel!! ... was aber die Klinik gemacht hat, ohne dass ich aufgefordert habe!! ... bin vom Fach!! sy!! ... sie haben vor den hohen Antibiotikagaben erst einmal eine Erreger und Resistenzbestimmung gemacht. ... für mich eine ganz wichtige Untersuchung!! ... es wurde im Laufe der Zeit einfach zu oft mit Kanonen auf Spatzen geschossen!! ... mehr wollte ich dazu eigentlich nicht sagen!!
Man muss diese Welt nicht verstehen. Man muss sich nur darin zurechtfinden. @ Einstein
ach, bei uns steht zuhause auch Sagrotan (bzw. andere Desinfektion) am Waschbecken, auch hier im Büro. Und das aus dem Grunde heraus weil ICH mich schützen möchte. Ich desinfiziere täglich hier im Büro die Türklinken, die Lichtschalter und die Telefone. Meine Kollegin rotzt seit 3 Wochen rum, die beiden Mädels fallen ständig aus, weil sie sich nicht erholen. Und ich bin aber top fit, weil ich eben nichts an mich ran lasse. Aber deswegen lebe ich nicht steril. Ich achte nur auf die meisten Krankheitserreger-Orte.. Und ich schäme mich nicht, im Kaufhaus den Griff des Wagens mit Sagrotantüchern zu desinfizieren. (ich muss dazu sagen, ich hab mal beobachtet, wie ein Mann sich fein tief IN!!! der Hose nach seinem besten Stück erkundigt hatte und danach an den Händen gerochen hat und dann fein weiter seine Batscher auf den Griff gelegt hat - sorry, ich mag das männliche Stück - aber hier hat es mich geekelt.)
Auch ich hab im Dreck gespielt und es tat mir gut.
Ich bin der Meinung dass wir nicht neue Medikamente brauchen, sondern wirklich ein besseres Hygiene Management. Beispiel: in der Klinik in der ich oft war, hingen die Desinfektionsspender draussen am Gang alle 3- 4 Zimmer lang... Die Visite lief da nicht jedesmal vorbei nach jedem Patienten. Ne ne, die gingen fröhlich ihre Zimmer durch, und haben dann mal wieder die Hände desinfiziert. vorher aber erst mal schön die Türklinken anfassen und dann zu den Patienten... Türklinken werden ja nur von den sauberen Ärzten angefasst, nicht von Besuchern, die eventuell auch krank sind...
Mundschutz ist bei uns in Deutschland nur was fürs Krankenhaus und da auch meist nur im OP oder frisch nach Transplantationen. ich schäme mich nicht, wenn ich rotzig bin, dann lauf ich mit meinem Mundschutz rum und bei der Atemtherapie ist das auf dem Weg ins Behandlungszimmer Normalzustand geworden.
bei mir wird generell erst eine Erreger und Resistenzbestimmung gemacht. Aber das liegt halt daran weil ich CF habe. Bei einem - ich nenn es mal normalo-Patient - wird das nicht gemacht, hier geht es doch schneller mal ein Rezept auszustellen, z.B. Ceftazedim ist kein teures Antibiotikum, mein Hausarzt liebt dieses Mittelchen, wie oft hat meine Mutter ein Rezept von dem Zeug nach Hause geschleppt. Im Endeffekt hat sie doch wieder Sinupret oder Soledum genommen, viel getrunken und inhaliert.
In unserem Gesundheitssystem muss sich viel ändern. Wie ist das bei euch vor Ort in den Krankenhäusern, gibts da eine Aufnahmestation und spezielle infektiöse STationen? in den skandinavischen Ländern ist das Gang und Gäbe. Man wird aufgenommen, verbleibt einige Tage in der Aufnahmestation bis alle Ergebnisse da sind, ob es MRSA ist oder wie die Keime alle heissen und erst dann kommt man auf die richtige Station. Ist man von einem multirestistenen Keim betroffen gehts auf die Infektiöse... Ich kenne das in dieser Gegend nicht, auch wenn es immer wieder diskutiert wurde..
Meine Mutter kommt aus der Altenpflege, sie haben selbst zwei Bewohner mit einem Multiresistenten Keim auf der Station. Die Schwestern (keine examinierten!) wurden nicht auf den richtigen Umgang mit diesem Keim hingewiesen!!! Es kam keine Hygienefachkraft, von der Stationsleitung kam nichts... Bis die Tochter einer dieser Bewohner sich einen Termin bei der Leitung geben lassen hat und erst einmal erklärt hat, was MRSA überhaupt heißt!
Pflaster hatte ich als Kind nur wenn es stark geblutet hat, sonst wurde die Wunde, meistens die Knie, mit warmen Wasser ausgewaschen abgetrocknet und danach ging es wieder raus, wenn ich denn überhaupt dafür rein bin. Katzenkind du hast nicht unrecht. Nur mal ne ganz dumme Frage, desinfizierst du eigentlich auch bei euch im Büro die Tastaturen von den PC's? Wenn nicht, solltest du es mal besser machen. Kein Scherz, die sind verschmutzter als jedes WC.
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Das Traurige ist, dass der Kampf gegen einige resistenten Keime schon längst verloren ist, da sie sich durch mangelnde oder laxe Hygiene schon überall verbreitet haben, nicht nur in KHs. Keime von z.B. Ehec oder MRSA werden latent von Gesunden dauernd weiterverbreitet. Mein vater kam mit 85 aus dem Pflegeheim das erste Mal in seinem Leben in ein KH. Was brachte er danach mit? MRSA. Wir Angehörigen wurden darüber nicht gleich informiert. Wir könnten den Keim nach Besuchen bei ihm also schon längst weitergetragen haben.
Todesfälle duch resistente Keime in KHs gehen schon in die Zigtausende. Die Dunkelziffer ist hoch, da nur die in die Statistik kommen, wo ein verlässlicher Zusammenhang nachgewiesen werden konnte.
MRSA ist wahrscheinlich in den meisten Krankenhäusern anzutreffen. Weder beim Personal noch bei den Besuchern habe ich im hiesigen KH Bemühungen zur sorgfältigen Hygiene gesehen. Überall auf den Stationen hängen zwar Spender zum Desinfizieren, aber kaum einer beachtet sie anscheinend, weder beim Betreten der Station noch beim Verlassen. Das KH müsste plakativ darauf aufmerksam machen.
Bekanntlich ist penible Hygiene in deutschen Krankenhäusern sehr mangelhaft. Es müssen erst Katastrophen eintreten wie in Bremen, dann flammt das Thema Hygiene für kurze Zeit in den Medien auf. Bewußtseinsänderungen geschehen halt langsam und Gewohnheitsänderungen mit praktischer Routine dauern noch länger.
Totito du schreibst es.. Leider - ich war wirklich sehr überrascht - ist es oft so, dass die Schwestern sogar mit der Dienstkleidung nach Hause gehen.(Meine Mama war bevor sie die Stelle im Altenheim bekam, Reinigungsfachkraft im hiesigen Krankenhaus und hatte sehr gute Einblicke...)
im Altenheim ist es jetzt so, dass das Pflegepersonal seine Kleidung selbst waschen muss, also wird die Kleidung mit nach Hause genommen, auch wieder am Besten am Körper und noch fein Einkaufen gehen.... Meine Ma handhabt es seit Jahren so, dass die Kleidung in einen Müllsack kommt und zuhause dann gleich in die Maschine und auch wirklich über 60 Grad gewaschen wird.. Leider gibt es auch Personal die - vorallem im Sommer - mit "Plastik-Tops" durch die Gegend laufen. Ja so ein Ding kann man super auf 60 Grad waschen. Aber auch hier fehlen die Kleidungsvorschriften und die Konsequenzen für das Personal.
Kater, ich hab vorher bei der Aufzählung wohl die Tastatur und die Maus vergessen... Ja das mach ich alles. Ich hab Glück, dass ich jedesmal wenn ich Infusionen habe, gleich eine ganze Ausstattung an Desinfektionsmittel mitbekomm, ich hab also einen Vorrat daheim, der größer ist als der in der Apotheke... :-)
Ich finde es wahnsinnig wichtig den Kindern den Unterschied zwischen Dreck und schädlichen Keimen zu erklären. Es ist leider nicht selbstverständlich dass man die Hände wäscht nach der Toilette... Was meint ihr wie oft ich da mit Marko darüber geredet habe... Ja aber... hab ich nicht selten von ihm gehört. Dann kam ein sehr interessanter Beitrag im TV und wir haben den zusammen gesehen, von da an wurden die Hände gewaschen.. Das heißt aber nicht, wenn er draussen Fußball gespielt hat, dass er danach sofort unter der Dusche stand weil er schmutzig ist.
Wir haben eine Nachbarin mit 3 kleinen Kindern. Die Kinder sind pieckfein, da läuft kein einziges mal das Näschen, da hängt kein einziges Mal ein Krümel einer abgelutschten Semmel rum. Rausgehen dann bitte nur fein angezogen und richtung Stadt, nicht auf den Spielplatz.. und was hat sie davon?, 3 zickige Kinder, die nicht wissen wie toll Sand butteln ist. Und nun ist eins davon ständig am Husten und sie rennt von einem Arzt zum anderen.
jetzt ist mir gar nicht bekannt, ob es Pflicht ist für ein Krankenhaus oder eine Pflege-Einrichtung, eine Hygienefachkraft zu haben, die dann aber auch Kontrollen durchführt. Weiß das jemand?
... im Rahmen des geforderten QM/ Jahresbericht muss auch über Hygiene berichtet sein!! ... in Klinken, AH`s auch in Praxen muss ein Hygieneverantwortlicher bestimmt sein!! ... qual. Fachkräfte sind meines Wissens dann notwendig, wenn eine hauseigene Sterilisation integriert ist!! ... meine ich jetzt mal, ohne zu googeln!!
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... unterdessen ist das glaube ich wurscht, was man isst!! ... meine Familie würde sagen!! ... ist alles nicht mehr *koscher*!! ... steht in diesem Zusammenhang für einwandfrei!! ... nicht für erlaubte oder nicht erlaubte Speisen!!
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Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert
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