Über 300.000 von uns haben unterzeichnet -- wir setzen ein starkes Zeichen! Lassen Sie uns noch vor dem Finanzministertreffen nächste Woche 500.000 Unterschriften erreichen. Unterzeichnen Sie jetzt und leiten Sie die E-Mail weiter!
Liebe Freundinnen und Freunde in Europa,
Der empörende, von Banken geschriebene, Griechenland-Rettungsplan überschwemmt Banken und Spekulanten mit Geldern von Steuerzahlern und lässt Griechenland selbst im Stich. Ein Finanzministertreffen steht unmittelbar bevor -- schicken wir ihnen eine lautstarke Forderung: Überarbeiten Sie den Plan und kommen Sie mit einem Vorschlag zurück, der Griechenland, und nicht die Banken, rettet:
Unglaublich, sie tun es schon wieder! Unsere Regierungen geben den Banken noch mehr Steuergelder!
Es besteht kein Zweifel: Wir brauchen einen Rettungsplan, um Griechenland, Europa und den Euro zu retten. Aber der gegenwärtige Plan bedeutet, dass wir Steuerzahler den Banken 90% ihrer riskanten Investitionen zurückzahlen. Menschen in Griechenland sehen nichts von den Investitionen, und wir zahlen Unmengen an Geld an reiche Banker. Und es kommt noch schlimmer -- 30% unseres Geldes wird Spekulanten bereichern, die Profit machen, weil sie auf den Rettungsplan spekulieren.
Wie kann es sein, dass unsere Regierungen einen Rettungsplan aufsetzen, der Banken und Spekulanten unseren Steuergeldern belohnt und Griechenland im Stich lässt. Ganz einfach -- die Banker haben ihn geschrieben. Ein Finanzministertreffen steht unmittelbar bevor -- schicken wir ihnen eine lautstarke Forderung: Überarbeiten Sie den Plan und kommen Sie mit einem neuen Vorschlag zurück, der Griechenland, und nicht die Banken, rettet:
Gerade jetzt, wo das Geld überall fehlt, knicken unsere Regierungen vor der Bankenlobby ein und kürzen ein Sozialprogramm nach dem anderen. Aber die Sorge besteht, dass manche Banken die Verluste ihrer griechischen Investitionen vermutlich nicht absorbieren können und ihrerseits gerettet werden müssten. Wenn wir einfache Bürger aus Not eine Bank um Hilfe bitten, bekommen wir auch nicht "umsonst" Geld, sondern müssen ein Darlehen, oder eine Investition anfordern. Nun kommen die Banken in Not zu uns -- warum sollten wir sie anders behandeln? Lassen Sie uns den Banken Darlehen geben und fordern wir sie auf, uns Steuerzahler mit einer gesunden Zinsrate zurückzuzahlen, anstatt Gelder zu verpulvern!
Genau das haben Gordon Brown und Obama in Großbritannien und den USA getan -- wenn Banken vor dem Zusammenbruch standen haben sie sie nicht einfach umsonst gerettet, sondern sind mit Darlehen und Investitionen miteingestiegen. Und schon ein Jahr später haben Steuerzahler von diesem Deal profitiert. Der gegenwärtige Deal ist Korruption, ganz einfach. Es ist nicht im Interesse der Allgemeinheit, den Banken und Spekulanten solch einen unverhofften Gewinn zu bescheren, und es gibt viele Gründe, unsere öffentlichen Gelder zu schützen. Anstatt Geld einfach so wegzugeben können wir investieren: in Griechenland, und in die Fähigkeit unserer Gesellschaft, diese Krise zu meistern und nach der Finanzkrise wieder aufzubauen. Es ist an der Zeit, dass sich unsere Politiker nicht mehr hinter komplizierten, von Bankern geschriebenen, Abkommen verstecken -- senden wir ihnen ein klares “Nein” zu diesem empörenden Rettungspaket und fordern einen neuen, vernünftigen Vorschlag:
Allzu oft werden die wirtschaftliche Zukunft unserer Gesellschaften und die Zukunft unserer Kinder von korrupten Profitinteressen gesteuert, die nicht Menschen im Kopf haben sondern in Hinterzimmern ausgehandelt wurden. Dies ist so ein Moment. Viele Banker und Politiker glauben, das Thema sei zu komplex für uns. Zeigen wir ihnen, wie sehr sie sich täuschen!
Voller Hoffnung,
Alex, Iain, Antonia, Ricken, Emma, Alice, Maria Paz, Pascal und das ganze Avaaz-Team
Das Bundesverfassungsgericht hat den Rettungsschirm abgesegnet.
Was mich jetzt wirklich erstaunt ist, wie schnell doch die Bundesregierung nach dem Urteil die Gelder frei machen kann(einige hundert Milliarden?). Wobei es letztes Jahr bei dem Urteil über das Hartz IV mehr als ein Jahr dauerte, bis sich die Regierung ein ganz klein wenig bewegte. Und da war kaum Geld übrig. Lumpige 5,-€...
Also ich hab unterschrieben....
***************************************** Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, -- ich halt' sie arm!
Krwallo, nicht nur du. Auch meine Unterschrift steht dabei. Vor allem weil niemand von der ganzen Meschpoke bereit ist, persönlich dafür die Verantwortung zu übernehmen. Und wieder darf der Steuerzahler die Suppe auslöffeln.
____________________________________________________ Hunde haben Herrchen und Frauchen, Katzen haben Personal
genau Kater. Stell dir mal vor, du würdest mit deinem Auto zu schnell fahren und geblitzt werden. Sagen wir mal, das du 150,-€ Strafe zahlen solltest. Was meinst du passiert, wenn du das NICHT bezahlst? Ich kanns dir sagen. Sie werden dich anmahnen. Dabei wird die Rechnung von Mal zu Mal immer teurer. Und das nicht unerheblich. Dann werden sie dir das Konto sperren. Oder wenns richtig dumm kommt, wird dich ein Gerichtsvollzieher besuchen. Der wird deine finanzielle Lage sondieren und dir eine Eidesstattliche aus den Rippen leiern wollen. Dazu wirst du deine gesamten familiären und finanziellen Daten aufdecken müssen. Tust du das nicht, kann es zu einer Gerichtsverhandlung kommen, in der dich der Richter zu einer bis zu 6 Wochen, in Ausnahmefällen bis 6 Monate dauernde Beugehaft stecken kann. Alles wegen 150,- Euronen.
Und die können Milliardenbeträge verbrennen und verzocken und werden vom Staat gekuschelt.... Wenn Griechenland wirklich pleite ist, soll doch der Papandreju selber sehen wie er da wieder raus kommt. Schließlich ist er einer der korruptesten Politiker in der Welt. Und was soll schon passieren, wenn die Griechen pleite sind? Werden sie die Akropolis versteigern? Oder die Adriainseln? Oder werden die Griechen das Land verlassen müssen? Was kann passieren? Waren die Griechen nicht schon mal pleite? Die Römer doch auch. Und selbst wir Deutschen hatten schon eine gigantische Pleite erlebt. Und???Sind wir noch da???Ja??? Das was sie momentan abziehen, ist doch nicht mehr normal. Wo kommt das viele Geld her? Und wieso ist Deutschland aufeinmal nicht mehr pleite? Hatten wir nicht bis 2008 selber ein gigantisches Finanzloch? Läuft da nicht am Bundestag oder an einer großen deutschen Bank eine Schuldenuhr? Die deutsche Schuldenuhr???? Oder ist das alles nur Lüge???
Sind Glücksspiele nicht irgendwie verboten? Was machen diese Zocker? Glücksspiel an der Börse? Und wenn sie sich verzockt haben, müssen wir das bezahlen? Gehören die nicht alle auf ewig und drei Tage in den schärfsten Knast???
***************************************** Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm: Halt du sie dumm, -- ich halt' sie arm!
Allerdings hinken avaaz und andere,der Entwicklung immer hinterher..Leider!!!
Noch heute,hat Merkel verkündet,das sie im bezug auf die Bankenkrise,Großbanken Rekapitalisieren will..Schäuble spielt bei der Wählerverarsche mit,malt einen Bankenkrisenteufel an die Wand und droht(voll gelogen!!) mit einer Verstaatlichung von Privatbanken..bei den Hausbanken von Seehofer&Co,den den LB,darf er ja nicht..
Das Schwarze Euro Loch HRE,hat er ja schon..also um was geht es?? Wieder nur darum,das diese Hoch und Landesverräter auch die letzten verluste der Privatbanken,Sozialisieren wollen!!
Man,könnte ich kotzen!! Nach eigenen angaben,hält die Deutsche Bank zb. noch für 1 Milliarde Griechen Anleihen in den Büchern,das aber bei einem reduziertem gewinnziel in 2011 von 7,8 Milliarden..Welche Bank also,wollen Merkel und Schäuble da Rekapitalisieren oder Verstaatlichen???
Na Bravo,der DAX geht hoch,weil immer klarer wird,das Merkel und Schäuble den SOFFIN wieder Aktivieren wollen..für welche Banken sagen sie natürlich nicht!! Und so ganz nebenher soll uns noch eine EU Rettungsbank untergeschoben werden,welche mit einem Grundkapital(Ausserhalb des EFSF) ausgestattet werden soll um Banken zu Rekapitalisieren..Jedem muss und sollte Klar sein,das Deutschland Grundsätzlich mit 28% in Haftung tritt,wenn etwas auf EU Ebenen geschieht,was mit Banken zu tun hat..
Jedem sollte auch klar sein,das nicht Sparkassen bei uns gerettet werden sollen sondern nur Banken,deren Vorstände aus reiner Gier,Risiken eingingen!! Auf diese Bankern können wir verzichten und ich hoffe und Bete,das endlich einmal das Volk auf die Straße geht,und die Bankenlobbyisten Mischpoke aus dem Parlament Jagdt!!
Zitat Jedem sollte auch klar sein,das nicht Sparkassen bei uns gerettet werden sollen sondern nur Banken,deren Vorstände aus reiner Gier,Risiken eingingen!! Auf diese Bankern können wir verzichten und ich hoffe und Bete,das endlich einmal das Volk auf die Straße geht,und die Bankenlobbyisten Mischpoke aus dem Parlament Jagdt!!
Auf die Banken muß man nicht verzichten, die können nichts dafür, sind doch nur Gebäude. Aber auf die zockenden Vorstände der Banken, auf die Banker, auf die kann man verzichten. Und man muß diese Muschkoten nicht aus dem Parlament jagen, sondern man muß sie in die tiefsten und sichersten Kerker dieser Welt stecken und beinhart vergessen. Hier mal ein passendes Video dazu. Es mag dir Teddelcheck nicht so sehr gefallen, oder vielleicht doch? Paganmetal. "Es wird schlimmer, doch wir werden besser. Wenn die Zeit gekommen ist, dann wetzen WIR die Messer".
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Sorry Krawallo, aber du irrst dich in einigen Punkten:
Zitat auf die zockenden Vorstände der Banken, auf die Banker, auf die kann man verzichten.
Derzeit geben die Banken gerade mal 1 - 2 % Zinsen aufs angelegte Geld. 1. Um die Berater, die Gebäuden, die Betriebskosten, etc. bezahlen zu können müsen die Banken einen Gewinn daraus machen, der doch einiges höher liegt als die 1 - 2 % Zinsen, die der Anleger erhält. 2. Die Zinsen sind sehr niedrig, wenn eine große Sicherheit für das angelegte Geld besteht und werden hoch, wenn die Sicherheit sehr gering ist (Vergleichbar mit einem bestens abgesicherten Baukredit und einem Dispokredit). Die Banker müssen also versuchen ein gesundes Verhältnis aus Risiko und Gewinn einzugehen. 3. Banker sind als Geldgeber für die Wirtschaft elementar. Das Eigenkapital der Firmen beträgt im Schnitt nur 20 %. Der Rest kommt entweder direkt von Anlegern (natürlich auch über Banken), oder kommt eben von den Banken. Fehlt das = Wirtschaft futsch !
Zitat Gerade jetzt, wo das Geld überall fehlt, knicken unsere Regierungen vor der Bankenlobby ein und kürzen ein Sozialprogramm nach dem anderen.
Die Milliardenkredite sind keine echten Kredite, sondern Bürgschaften. Es fliest also erst Geld, wenn Griechenland seine Zinsen und die Tilgungsraten nicht mehr zahlen kann. Und das ist bislang noch nicht passiert = 0 € Dagegen kosten die Sozialsysteme sofort echtes Bargeld.
Tourix, glaubst denn wirklich das Griechenland jemals etwas zurückzahlen kann? Lies mal den Artikel, so sieht leider die Realität aus.
Zitat Doch aus dem Bericht der Troika aus EU-Kommission, Europäischer Zentralbank und Internationalem Währungsfonds geht hervor, dass nur bei einem Forderungsverzicht der privaten Gläubiger von 60 Prozent das Volumen der zusätzlichen öffentlichen Hilfe auf 109 Milliarden Euro begrenzt werden kann. Bei einem Verzicht auf 60 Prozent sei bis 2020 ein Schuldenstand von 110 Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu erreichen.
____________________________________________________ Ob eine schwarze Katze Unglück bringt, hängt vor allem davon ab, ob man eine Maus oder ein Mensch ist.
ich habe heute im Radio eine Befragung unabhängiger Finanzexperten gehört. Die bestätigen genau Tourix seine Aussage. Noch ist kein Geld geflossen. Es geht noch immer um Bürgschaften. Kritisch wird es erst wenn die betroffenen Staaten (Griechenland, Portugal, Irland) keine echten Einsparungen zustande bringen. Es tauchte auch immer wieder die Frage auf, warum steigen wir nicht aus und gehen wieder zurück zu unserer guten alten D-Mark? Da waren sich alle Experten einig, das wäre ein Desaster. Die D-Mark wäre eine so stabile Währung das sie für den Rest Europas und der ganzen Welt mit den schwachen Währungen schlicht unerschwinglich wäre. Der ganze Export würde wegbrechen weil sich keiner mehr Leistungen oder Waren aus Deutschland leisten könnte. Der Schuß ginge nach hinten los.
„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“
In Brüssel gibt es rund 700 Finanz-Lobbyisten und die Finanzwelt gibt für diese Arbeit und Werbung etwa 350 Millionen Euro aus - im Jahr. Da die Politiker fast durchweg Finanzlaien sind, ist die Lobbyarbeit durchschlagend. Ganze Gesetzesvorlagen etc. kommen von diesen Lobbyisten vorfomuliert auf die Schreibtische von Politikern und EU-Bürokratie. Die Einflussnahme geht sehr oft via luxuriöse Restaurantbesuche oder Wochenend-"Seminare", getarnt als Info-Treffen. Insgesamt gibt es mehr als 5000 Lobbyisten in Brüssel, und das sind nur die offiziell registrierten.
Ähnlich läuft das in Berlin, wo die Finanzlobby neben der Pharmalobby den stärksten Einfluss ausübt. Wer sitzt auch am Geburtstagstisch von Merkel? Genau: Ackermann!
Gottseidank gibt es inzwischen in Brüssel auch "Finance Watch", eine bankenkritische Stelle. Budget: 1 Mio Euro!!!! aus Spenden !!!!
Ich glaube,das die Rückkehr zur DM mit Absicht vom Finanzmarkt und Experten verteufelt wird.Erstmal,kann niemand abstreiten,das unsere Wirtschaft auch mit der DM boomte.Länder wie Italien/Spanien/Griechenland,waren auch da schon dauerpleite und leiden jetzt unter den Fälligstellungen gerade der Staatsanleihen,welche sie zwischen 1995 und 2000 zb. als 10 oder 15 Jährige Anleihen,in massen herausgaben um sich zu Finanzieren.Hinzu kommen noch Kredite incl.Zinsen die bedient werden müssen.Kohl/Schröder liessen sich in den Euro treiben ohne auch nur im geringsten zu Prüfen,ob der Euro als Währung wirklich sicher ist!!Hinzu kommt das sich mit dem Euro,unsere Staatsverschuldung im Zeitraffer verdoppelt hat.
Er ist nicht sicher,wie mittlerweile ganz Klar erwiesen ist!!!
Zitat von totitoDa die Politiker fast durchweg Finanzlaien sind, ist die Lobbyarbeit durchschlagend. Ganze Gesetzesvorlagen etc. kommen von diesen Lobbyisten vorfomuliert auf die Schreibtische von Politikern und EU-Bürokratie.
Am meisten lassen sich die normalen Menschen von Loppyarbeit - bzw. PR. beeinflussen. Die Politiker stehen dagegen im Mittelpunkt miteinander ringenden Interessensgruppen. Das sehe ich ähnlich wie das Zusammenspiel zwischen Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände. Irgendwo in der Mitte passt es halbwegs. Daher mache ich mir darüber keine allzugroße Sorgen.
Zitat von TeddelIch glaube,das die Rückkehr zur DM mit Absicht vom Finanzmarkt und Experten verteufelt wird.
Denke ich auch. Das Hauptargument ist, dass es unseren Export abwürgen wird. Aber außer die Umrechnungen ändert sich nicht viel. Klar, Konkurrenzländer können durch Abwertung den Produkten im Export einen kurzzeitigen Schub verpassen. Aber nur solange bis die Inflaion (steigende Löhne, Materialkosten, Energiekosten, etc.) den Vorteil wieder auffrisst. Langfristig kein echter Vorteil, wie in der Vergangenheit zu genüge bewiesen wurde. Viva la Bundesbank.
Es ist wohl so, wenn wir wieder unsere alte DMark hätten, dann wäre die so stark, da könnte der Rest Europas sich bei uns nichts mehr kaufen. Wir würden dann so in der Preisklasse für echten Kaviar liegen und der Rest wäre bei Mac Dreck. So ungefähr soll es aussehen und darum müsste der Euro bleiben.
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Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert
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