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Dieses Thema hat 2 Antworten
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 Gesundheitsthemen
NEFERTARI Online

Moderator die Stimme aus der Grabkammer
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18.08.2011 07:13
Vorausschauende Zahnpflege antworten

Die Ernährung und Mundpflege bei noch zahnlosen Kindern kann Karies verhindern

Eltern, die ihre Kinder vor Karies schützen wollen, sollten sich nicht erst um deren Zahnpflege kümmern, wenn die ersten Beißerchen auftauchen, sondern schon weitaus vorher. Denn laut amerikanischen Wissenschaftlern legt schon die Mundflora des noch zahnlosen Nachwuchses den Grundstein für gesunde Zähne. Kinder, die schon im Säuglingsalter viel zuckerhaltige Nahrung erhalten, haben also ein deutlich erhöhtes Risiko, später Karies zu bekommen.

Dass Zucker schlecht für die Zähne ist und Karies fördert, ist nichts Neues. Dass die Ernährung bei Kleinkindern, die noch gar keine Zähne haben, dabei schon eine Rolle spielt, war bislang jedoch nicht bekannt. Ein Forscherteam der Universität von Illinois hat nun die Mundflora von Kindern bereits vor dem Zahnen untersucht – und überraschende Ergebnisse erhalten.

Bislang nahm man an, dass sich die Mundflora erst im Alter zwischen anderthalb und drei Jahren – gemeinsam mit den Zähnen und der jeweiligen Nahrung, unterschiedlich entwickelt. Die Wissenschaftler stellten nun aber große Unterschiede in der Vielfalt und Zusammensetzung der Mikroben fest. So konnten sie in den zahnlosen Mündern nicht nur Hunderte Spezies von Bakterien nachweisen, sondern auch verschiedene Gesellschaften, je nach verabreichter Nahrung.

„Wie viele andere Krankheiten auch, ist Karies die Folge von nicht nur einer Bakterienart, sondern abhängig von der gesamten Mundflora“, erklärt Kelly Swanson, Leiterin des Projekts. Ihre Schlussfolgerung: Eltern können schon während der Säuglingszeit durch Ernährung und Mundhygiene die Mundflora ihres Nachwuchses beeinflussen und somit einen Grundstein im Kampf gegen Karies legen.


Kelly Swanson (University of Illinois) et al.: PLoS ONE, e23503, doi: 10.1371/journal.pone.0023503

krawallo Offline

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22.08.2011 03:02
#2 RE: Vorausschauende Zahnpflege antworten

Ja, Sterilität ist das Non Plus Ultra.
Lasst bloß keine Bakterien leben und wehe ihr esst Zucker. Lieber Aspartam und Glutamat und andere künstliche Süßungsmittel, die den Körper belügen. Die Bauchspeicheldrüse schüttet Insulin aus. Aber es ist kein Zucker da. Der Körper bekommt eine Unterzuckeruing. Bei Säuglingen fatal!!! Jaja, Zucker ist wichtig fürs Blut. Auch für das Blut der Säuglinge, die mit der Muttermilch, so sie denn damit gestillt werden, reichlich viel Milchzucker bekommen. Den braucht das Gehirn für sein Wachstum.
Aber Süße ohne Zucker ist ja so cool. Das hält schlank.

Man kann keine Bakterien im Mund verhindern. Selbst wenn die Babys mit Aspartam und Glutamat gefüttert werden, was nutzt das, wenn die Mama oder Tante mit dem angespuckten Taschentuch kommt und dem Baby damit den Mund abwischt?

Ich empfehle lieber eine Karties, als eine Diabetis.
Und wenn Amiforscher etwas propagieren, werde ich ganz ganz vorsichtig. Wer weiß, in welchem Auftrag sie geforscht haben.

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und kriegen bald ne Kochshow, so wie ich das seh.
Die heißt dann "Der Krisenherd",warum nicht?
Sie kochen jede Woche nen Standgericht.

krawallo Offline

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22.08.2011 03:23
#3 RE: Vorausschauende Zahnpflege antworten

PS: Wie soll man einem Säugling das Zahnfleisch putzen?
Meint ihr, das die still halten, wenn ihr mit Zahncreme und Büste darauf rumschrubbt?
Ob das weh tut?
Wie bringt man einem Säugling bei, das Zahnputzwasser auszuspucken?
Ich frag nur....was wollen uns diese Wissenschaftler wohl sagen?

Zucker ist pure Energie fürs Gehirn. Um Zucker aufzunehmen, gibt es körpereigenes Insulin. Der Körper braucht den Zucker, deswegen schmeckt er uns so gut.
Ich mach mal Otto nach.
Jemand trinkt eine Tasse süßen Tee. Mit Zücklie gesüßt. Das ist ein künstlicher Süßstoff ohne Zucker.
Also Zunge an Gehirn "Es schmeckt süß, Zucker kommt." Das Gehirn an Bauchspeicheldrüse "Zucker kommt, Insulin ausschütten". Bauchspeicheldrüse an Gehirn "Reichlich Insulin ausgeschüttet". Hmmm....aber da ist garkein Zucker. Zu viel Insulin im Blut.
Magen an Gehirn, ich hab Hunger". Gehirn an Augen, "Sucht nach was Esssbarem". Augen an Gehirn, "Haben eine Torte gesehn". Gehirn an Hände, "Torte nehmen und zum Mund führen".
Schön, wenn die Torte ordentlich Zucker inne hat. Dumm wenn sie auch mit Aspartam und Glutamat gesüßt wurde.
Zu wenig Zucker im Blut. Man wird müde und kann sich nicht konzentrieren. Das Gehirn hat Hunger auf echten Zucker, egal ob Fruchtzucker, Karamel oder Raffinadezucker. Irgendwann wird die Müdigkeit unerträglich und man geht zum Arzt. Der diagnostiziert eine Diabetis, mit der man für den Rest seines Lebens die Pharmakonzerne unterstützt.
In welchem Auftrag haben diese Forscher geforscht?
Wie soll man den Babys den Mund sterilisieren?
Oder sollen schon die Babys mit künstlichem Zucker ernährt werden?
Wer das tut ist wahnsinnig!!!!

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