Forscher haben die Ursache der Antriebslosigkeit als Begleiterscheinung von Erkrankungen aufgedeckt - und präsentieren ein Gegenmittel
Schlapp, lustlos und übellaunig – wer krank ist, fühlt sich oft rundum mies. Bei chronisch Kranken kann das sogar zum Dauerzustand werden. Eine US-Studie hat nun aufgedeckt, wie es zu dieser unangenehmen Begleiterscheinungen kommt: Ein Signalsystem im Gehirn, das auch für die Regulation des Schlafes verantwortlich ist, löst die Lethargie im Zusammenhang mit Erkrankungen aus. Der Drahtzieher ist dabei ein Botenstoff namens Orexin, dessen Bedeutung bei Schlafstörungen bereits bekannt ist. Die Lösung für das Problem haben die Wissenschaftler ebenfalls bereits gefunden: Mit Wirkstoffen, die mehr Orexin bereitstellen, lässt sich die Antriebslosigkeit vertreiben, zeigen Versuche an Ratten. Entsprechende Medikamente könnten schon bald Patienten zur Verfügung stehen, sagen Daniel Marks von der Oregon Health & Science University in Portland und seine Kollegen.
Experten sehen in den unangenehmen Begleiterscheinungen von Erkrankungen eine natürliche Strategie des Körpers, die dafür sorgen soll, dass alle Ressourcen für die Bekämpfung eines gesundheitlichen Problems zur Verfügung stehen - die Antriebslosigkeit zwingt Tier und Mensch zur Ruhe. Doch besonders bei chronisch kranken Menschen verfehlt dieses System seinen Sinn, denn Schonung kann die Krankheit meist nicht vertreiben. Die Lustlosigkeit, aufzustehen oder überhaupt irgendetwas zu tun, beeinträchtigt dagegen die Lebensqualität der Patienten erheblich. Frühere Studien hatten bereits die Bedeutung von bestimmten Botenstoffen als Auslöser für Fieber und Appetitlosigkeit im Verlauf einer Immunantwort identifiziert. Der Mechanismus, der zur Unterdrückung der körperlichen Aktivität und Motivation führt, war dagegen bislang unbekannt.
Marks und seine Kollegen führten im Rahmen ihrer Studie Experimente mit Ratten durch, die an chronischen Entzündungen litten. Diese Tiere eignen sich besonders gut als Modell für den Menschen, denn sie zeigen ebenfalls die typische Lethargie als Begleiterscheinung ihres Zustandes. Der Vergleich mit gesunden Ratten offenbarte, dass die Aktivität bestimmter Nerven im Gehirn der chronisch kranken Nager unterdrückt war. Die betroffenen Neuronen befinden sich nahe einem bekannten Steuerungssystem des Gehirns, das körperliche Aktivität und Erregung beeinflusst. Der zentrale Botenstoff innerhalb dieses Systems ist das Orexin. Als die Wissenschaftler den kranken Ratten diese Substanz verabreichten, erlangten die Tiere ihre Motivation zurück. Die Gabe von Orexin ist somit ein vielversprechender Ansatz zur Therapie von krankheitsinduzierter Lethargie beim Menschen, sind die Forscher überzeugt.
Die Rolle von Orexin im Rahmen der sogenannten Narkolepsie, umgangssprachlich auch „Schlafkrankheit“ genannt, ist bereits seit einigen Jahren bekannt. Die Betroffenen leiden unter häufigen Müdigkeits-Attacken während des Tages, die sie zum Schlafen zwingen. Orexinbasierende Medikamente gegen diese Erkrankung sind bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung, betonen die Wissenschaftler. "Es besteht deshalb die Möglichkeit, diese auch schnell chronisch kranken Patienten zugutekommen zu lassen, um sie von der bleiernen Antriebslosigkeit und Müdigkeit zu befreien“, sagt Daniel Marks.
Aaron Grossberg (Oregon Health & Science University, Portland) et al.: "The Journal of Neuroscience", 31(31):11376 –11386
Könnte ich erstmal so eine Ratte haben um sie zu beobachten ? Sonst lass ich mich auf nix ein
Nee, Spaß beiseite...ich bin auch chronisch krank und es stimmt schon, wenn man sich nicht aufrappelt, dann wird man träge und schlapp. Ich brauche ständig Bewegung, wenn ich nur noch zuhause rumsitzen würde und keinen Aktivitäten mehr nachgehen würde, dann könnte ich mich auch gleich vermessen lassen Für meine Krankheit gibt es nämlich keine Heilung, nur Schmerzbehandlungen....aber damit lebe ich schon seit meiner Geburt. Also Bewegung, Bewegung,Bewegung
Klar, diese Forscher wollen ein Medikament verkaufen.
Vielleicht sind das die selben Forscher, die festgestellt haben, das Zucker ungesund für die Zähne ist und zuckerfreie Süßstoffe empfehlen. Zucker erzeugt ein gutes Gefühl im Körper, er hellt die Stimmung auf. Er ist Energie fürs Gehirn und beseitigt die Antriebslosigkeit.
Ansonsten sollte jemand, der zum Beispiel eine Grippe hat, seine Müdigkeit nutzen und die Grippe ausschlafen. Im Falle einer echten Erkrankung hat das Immunsystem ordentlich zu tun, was die Erschöpfung logisch erklärt. Mit viel Schlaf kann das Immunsystem in Ruhe arbeiten. Die Betthitze(Fieber) unterstützt das Immunsystem, weil größere Temperaturen die Bakterien und Vieren schwächen.
Die Amerikaner sind nicht gerade das gesundeste Volk. Esst Zucker, denkt viel, bewegt euch und verbrennt die Energie. Ihr werdet gesund bleiben. Meidet Aspartam, Glutamat(auch Hefeextrakt genannt), meidet Saccharin. Und die Penylalaninquellen sind auch richtig giftig. Das Zeugs kommt aus amerikanischen Labors, schmeckt ekelhaft süß, hat aber keine Energie. Selbst Ratten vertragen das auf dauer nicht. Diese Substanzen müssen jedes Jahr von der EU neu zugelassen werden. Warum wohl?
Na das zeugs macht krank, stärkt aber die Einnahmen der Pharmakonzerne. Und die werden von den Regierungen unterstützt. Wer das leugnet ist ein Narr.
***************************************** Er wird sie irgendwas über Bin Laden fragen. Sie werden irgendwas über Bin Laden sagen. in den Gelben Seiten stehn sie unter T und kriegen bald ne Kochshow, so wie ich das seh. Die heißt dann "Der Krisenherd",warum nicht? Sie kochen jede Woche nen Standgericht.
Wer von uns hat wohl nicht das eine oder andere Gebrechen, aber ich finde, es kommt immer auf den Denjenigen darauf an, wie weit er seiner Krankheit den "Freiraum" läßt. Nicht jeden Tag hat man sich im Griff, aber man sollte sich immer wieder auf's Neue darum bemühen, das Krankheiten oder Zipperleinchen nicht die Überhand bekommen und Teddel, Du bist hier ein Vorzeigebeispiel, denn Dir ist es lange wirklich nicht gut gegangen, trotzdem hast Du den Weg wieder zu Deiner Arbeit gefunden - da kann ich nur sagen .
Was die so drauf haben, davon kann ich mittlerweile einiges berichten. Meine Frau hat da so eine fiese Sache gehabt. Kalkablagerungen in der Schulter. Die Schmerzen waren so heftig, dass ich sie ins Krankenhaus bringen musste. Und die haben sie vollgepumpt mit Drogen. Targil, Novalgin, das ganze Programm. Und ein Schmerztherapeut hat ihr "die Schulter plattgelegt" (wie er sagte), damit sie nicht, wie die Tage zuvor, auf dem Balkon im Krankenhaus auf der Bank sitzen muss und weint.
Ganze vier Stunden war sie relativ schmerzfrei!
Dann ist mir der Hut geplatzt. Ich habe einen Freund angerufen, der besagte TCM betreibt. Und was soll ich sagen, er hat ihr innerhalb einer Stunde und dreißig Minuten den Schmerz genommen. Und er (der Schmerz, nicht der TCM-Freund...) ist bis heute nicht wieder aufgetaucht. Das ganze ist jetzt fünf Wochen her.
Was er gemacht hat? Er hat Nadeln gesetzt. Und Moxen (das sind so Zigarren, die man nicht rauchen kann) hat er ihr an bestimmte Stellen gehalten.
Und jetzt kommt er jede Woche zu uns und behandelt meine Frau von Grund auf. Also medizinisch, meine ich...
Klar, es sieht schon mal komisch aus, wenn er da unglaublich lange die Pulse fühlt, aber ich meine: wer heilt, hat Recht. Und heilen kann er, das ist klar. Und die Zunge hat sie ihm auch zeigen müssen. Also ihr eigene jetzt, nicht eine vom Rind oder so. Aus dem, wie die Zunge aussieht, kann er einiges entnehmen und dementsprechend behandeln.
Wie gesagt: ich finde das gut. Und darüber hinaus ist die Medizin ja nun schon einige tausend Jahre alt. Also die Medizin, nicht mein Freund. Nicht, dass ich da falsch missverstanden werde.
Also mir wurde mein Kalk aus dem Arm rausoperiert und ich bin jetzt auch wieder schmerzfrei. Wenn ich geahnt hätte, dass das auch anders geht.......
Aber ehrlich gesagt, kann ich mir nicht vorstellen, dass deine Frau um einer Operation drumherum kommt Die Schmerzen ist sie jetzt erstmal los, aber nicht den Kalk!
mein Schwiegervater hatte offene Beine (Die Folge von Erfrierungen aus der Kriegsgefangenschaft). Im Krankenhaus wollten sie beide Beine amputieren. In dem Alter heilt das nicht mehr. (Haben die Ärzete gesagt). Wir hatten aber einen Freund, der ist Heilpraktiker. Er sagte, es sieht schlimm aus, aber wir versuchen es. Mit Sauerstoff- und Magnetfeldtherapie. Mein Schwiegervater ist 14 Jahre später gestorben. An Altersschwäche (93 Jahre). Aber er hatte noch bis zum Schluß beide Beine und konnte sie benutzen. Mehr kann ich zu dem Thema nicht sagen. Nur eins noch. Ich war fast ein Jahr lang krank und in ärztlicher Behandlung. Nie ging es mir so schlecht wie in dieser Zeit. Dann habe ich alle Behandlungen abgebrochen und ab da ging es wieder Bergauf. Das ist aber kein Allgemeinrezept. Es hat nur meine Vermutung bestätigt das mein Problem damals nicht klinischer, sondern psychischer Art war.
„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“
Im Moment bekomme ich Akupunktur und damit bin ich auch sehr zufrieden. Es gibt schon eine Menge Sachen, die helfen und es muss nicht immer eine Tablette oder Spritze sein (das ist gar nicht mein Ding) und ich freue mich für jeden, der durch diese Heilmethoden gesund wird
meine persönliche Erfahrung ist, kein Arzt fragt nach der Psyche. Aber genau die ist in vielen Fällen der Auslöser. Heilpraktiker haben diese Hemmschwelle weniger. Darum vertraue ich auf Alternativmedizin. Klar, da gibt es auch Scharlatane. Aber es gibt genauso Ärzte die nur ihre Abrechnung interessiert. Das ich heute noch lebe habe ich einem Heilpraktiker zu verdanken. Ich wurde vom Krankenhaus bis zu unendlich vielen Arztbesuchen auf Darmkrebs diagnostiziert. Mein Heilpraktiker hat gesagt, er sieht keinen Krebs. Mein Chef hat nach 6 Monaten meine Arbeitsstelle neu ausgeschrieben, weil er der Meinung war, die kommt sowieso nie wieder. (kein Gespräch oder Genesungswunsch in der Zeit. Unser OB hat mich dagegen zuhause besucht und mir regelmäßig Blumen geschickt.) Daraufhin habe ich alle Behandlungen abgebrochen und bin wieder arbeitzen gegangen. Ich weiß bis heute nicht was es war. Während meiner Krankheit bin ich bis zum Skelett abgemagert. Entsprechend war meine Energie. Mir war der Weg von der Küche bis zum Esszimmer zu weit (ca. 3m). Aber nachdem ich für mich beschlossen habe, ich bin nicht krank, da habe ich mein Leben wieder in den Griff bekommen. Mich hat die Angst blockiert die mir die Ärzte eingeredet haben. Mein Heilpraktiker hat gesagt, trete deinem Chef in den Arsch und sage ihm was Sache ist. Das war ganz offensichtlich die Lösung. (Ich habe genau das getan mit der Gewissheit, ich brauche einen neuen Job. Aber weit gefehlt, ich bin sogar befördert worden.) Das ist zwar traurig, aber wahr. Wir lassen uns viel zu viel gefallen.
„Es gibt kein Verbot für alte Weiber, auf Bäume zu klettern.“
Oh je Klarabella, da hast Du ja was mitgemacht. Deinem Heilpraktiker kannst Du wirklich dankbar sein, dass Du heute ein normales Leben führen kannst. Es hängt wirklich sehr viel von der Psyche ab.
Quelle: eRecht24.de - Internetrecht von Rechtsanwalt Sören Siebert
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