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Dieses Thema hat 14 Antworten
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 Technik und Umwelt
Flocky Offline

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22.03.2011 17:29
Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Wie schon Flocke erwähnte, lag der Schwerpunkt der "Massenbewegung" im ÖNV. Praktisch gesehen, waren zahlenmäßig mehr Busse auf den Straßen zu finden, als private PKW's. Die Gründe sind bekannt. Weniger bekannt ist die Tatsache, daß es neben den dichten, öffentlichen Buslinien des VEB Kraftverkehr, nichtöffentlichen Werkverkehr oder Berufsverkehr gab. Letzterer wurde von Großbetrieben (Bergbau, Kraftwerke, Chemiewerke usw) eingerichtet und war für die Werktätigen kostenlos. Die Handhabung war unterschiedlich. z.B. der Bergbau gönnte sich den Luxus, eigene Kraftverkehre zu unterhalten (Wismut). Hier war der Fahrzeugpark und das Personal "werkeigen". In der Braunkohle fuhren meißt die Vertragspartner des VEB Kraftverkehr (oft Privatleute mit ein bis zwei Bussen (aus Schrott aufgebaut mit "Fleischer"karosse versehen) den Berufsverkehr. Die Bevörderung war kostenlos und erfolgte nach Vorzeigen einer Jahressichtkarte dem Busfahrer. Oft ersparten sich manche Betriebe oder Betriebsteile auch diese und es genügte ein freundliches, ehrliches Gesicht in Richtung des oft mürrisch dreinblickenden Buslenkers, um mitfahren zu können. Das lief oft "in Familie" ab und jeder Mitfahrender besanspruchte seinen "Stammplatz". Fremde Schwarzfahrer fielen sofort auf und wurden hinauskomplementiert. In meinem Betrieb (Tagebau) gab es eine Abteilung "Berufsverkehr" bestückt mit zwei Mitarbeiter, die Beschäftigte des VEB Kraftverkehr waren und für die Organisation und Erstellung des Fahrplanes, welcher wiederum die Besonderheiten der Arbeitszeiten und Beschäftigungsarten entsprach. (Schichtarbeiter, Werkstätten, Büroangestellte hatten unterschiedliche Arbeitszeiten) Der Berufsverkehr mußte diese Belange berücksichtigen. Man ging auch ab der 70iger Jahre dazu über, den öffentlichen Linienverkehr in den Berufsverkehr mit einzubeziehen. Das besdeutete, daß jeder Betriebsangehörige jeden Linienbus (auch außerhalb der Arbeitszeit und Sonn- und Feiertags) benutzen konnte. Der "Zentrale Busplatz" vor dem Betriebseingang hatte die ungefähre Größe von 1.5 Fußballfelder und bot Platz für 32 Haltestellen der verschiedensten Linien und Richtungen. Außerhalb aller Linien wurde es notwendig, zwei extra Linien für Lehrlinge einzurichten. Bei 380 Lehrlingen rentierten sich diese, da es immer Streit in den Bussen mit den "Alten"gab und die Beschwerden bei uns auf den Tisch kamen.
Außerdem gab es noch interne "Berufsverkehre" innnerhalb der Arbeitszeit zu den einzelnen Betriebsteilen innerhalb des Kombinates. Diese wurden aber auch mit betriebseigenen Bussen mit Betriebsbusfahrern gefahren. Auch diese waren zwar kostenlos, aber nur mit einem besonderem Fahrschein (Tickets gab es damals noch nicht, da ja kostenfreies Mitfahren) möglich war. Dieser wurde vom Abteilungsleiter in Verbindung mit einem Dienstauftrag ausgehändigt. Der Fahre war berechtigt, beides einzusehen.
Dieser kleine Abriß zum Berufsverkehr sollte nur mal darstellen, daß bei konsequenter Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel ein individuelles Fahrzeug zur Arbeit nicht notwendig war. Für Ausnahmen gab es neben dem riesigen Busplatz eine etwas kleinere Fläche für PKW's.
Das in Nachbarschaft liegende Kraftwerk ging noch einen Schritt weiter: Es setzte Züge der Deutschen Reichsbahn ein, um die Belegschaft in den Betrieb zu fahren. Ebenfalls kostenlos.
Im nachfolgenden Bildteil ist eine kleine Auswahl von Bussen, mit denen die Ossis von den Anfängen der 50iger bis Mitte der 90iger Jahre des vorigen Jahrhunderts gemeinsam auf vier Rädern unterwegs waren:



Dieser Bus war der erste, der in der DDR Anfang der 50iger Jahre gebaut wurde. Im Rahmen des RGW mußte die Produktion eingestellt werden. Dafür wurde die Busfertigung mit den Bustypen "IKARUS" in Ungarn angekurbelt.
Mehr dazu:
http://de.wikipedia.org/wiki/IFA_H6B




Dieser "Fleischer"bus ist ein Unikat. Seit Ende der 50iger Jahre baut eine kleine Handwerkerfirma die Karosserien, die damals ihrer Zeit voraus waren. Wie entstanden sie?
Private Busunternehmer durften keine Busse kaufen. Auch abgeschriebene Fahrzeuge vom VEB KV, ihren Kommissionspartner, waren tabu. Da wurden alte Chassis und oft nicht dazugehörige Motore (VOMAG, Benz, Büssing usw) gefunden, aufgearbeitet und die Karosserien extra für die Unterbauten aus vorhandenem Material von dieser Handwerkerfirma angefertigt. Schon damals fielen die tief heruntergezogenen Frontscheiben auf, die eine gute Sicht des Busfahrers garantierten. Der bullige Motor wurde in einem Tunnel untergebracht, der sich zwischen Fahrer und Beifahrersitz oft bis in den Fahrgastraum hinstreckte. Ja nach Isolierung hörte man das "gute Stück" dan auch arbeiten. Auch Dieselgeruch erinnerte oft an die Fortbewegungsmaschine aus den 30iger...40iger Jahren. Die Inneausstattung konnte man schon damals als komfortabel betrachten. Da diese Busse ausschließlich im Sonderverkehr (Reise-, Berufs- und Schülerverkehr) war die Innenausstattung auch dem Einsatzgebiet angepaßt. Diese Unikate waren immer ein Hingucker und der Staolz eines jeden Unternehmers.



Dieser Reisebus ist ein "Skoda", in der CSSR gefertigt. Er wurde gern in den Kraftverkehren eingesetzt. Der Kraftverkehr "Wismut" fuhr überwiegend diese Fahrzeuge Anfang-Mitte der 60iger Jahre im Mittelgebirge mit Hänger! (Linie Schlema-Treuen) Sie waren zuverlässig und pflegearm. Der Pole baute diesen Typ in Lizenz unter dem Namen "Jelcz". Man sieht sie noch heute vereinzelt auf den Straßen.

http://img62.imageshack.us/img62/2116/dsc00125cr.jpg
http://img3.imageshack.us/img3/1473/dsc00126bj.jpg

Diese beiden "kleinen" Busse kommen unter dem Namen "Ikarus" aus der VR Ungarn. Sie wurden sowohl in den Linienverkehr, als auch im Sonderverkehr eingesetzt.



Anfang der 60iger Jahre kam die Zumutung "Ikarus 55" aus Ungarn ins Land. Ca.15...20 Jahre dröhnten und rußten diese Karren auf den Straßen der Republik im Linienverkehr. Hiervon gab es noch eine Reiseausführung, den "Ikarus 66". Die von dieser Lärm- und Rußkiste begeisterten Kraftfahrer fanden schnell ein Charakteristikum für diese Rache des Sozialismus:
"I" = Immer, "K" = Kummer, "A" = Arbeit, "R" = Reparaturen "U" = und "S" = Sorgen ! So war es auch. Besonders den Winter im Mittelgebirge ab -8° C mag er gar nicht. Man sah da oft die armen Fahrer mit einem ölgeträngten Pußwollebausch unter dem Bus liegen und die eingefrorenen Luftanlagen (besonders für die luftbetriebenen Falttüren) aufzutauen.. Bei so einer Beschäftigung mag der vorherige Spruch entstanden sein.

http://de.wikipedia.org/wiki/Ikarus_55

Anfang der 70iger Jahre kam dann die Erlösung. In Zusammenarbeit mit den Schweden entstand dieser Bustyp der "Ikarus Z..." - Reihe.




Er besaß Luftfederung und ein Unterflurtriebwerk (Schlenki). Eine "Solo"- Ausführung gab es hier auch, aber mit Hecktriebwerk. Beide Motoren sollen ein Maybach-Lizenzbau gewesen sein. Ob es so war? Jedenfalls fuhren sie bis weit in die 90iger Jahre hinein und lärmten nicht so wie ihre Vorgänger. Der Dreck, der aus dem hinteren Ofenrohr herauskam, war aber nicht geringer.
Und so ist es auch zu verstehen, warum nach der Wende jeglicher kostenlose Berufsverkehr eingestellt wurde und er durch den individuellen PKW-Verkehr mit Einzel-Kat- Ausstattung ersetzt wurde. Es dauerte aber auch hier noch viele Monate, ehe sich der noch berufstätige Ossi zur Fahrgemeinschaft entschloß. Bei durchschnittlicher Fahrstrecke von 20...30 Km zur Arbeitsstelle war das auch nicht erforderlich, die Straßen wurden besser, die Parkplätze vor den Betrieben größer und gepflegter und ein Minister sagte mal den magischen Satz: "Freie Fahrt für freie Bürger".
Erst als die Anfahrten zur Arbeit 600...700 Km maßen, da begann der nochberufstätige Ossi zu rechnen und nahm seinen Nachbarn mit.

Da ich nun wieder beim Individualverkehr hängen geblieben bin, noch ein noch nicht so altes Beweisfoto vom unsterblichen, unverwüstlichen Trabbi:



Um endlich mal mit der irrigen Meinung vieler Wessis aufzuräumen:
Nicht alles am Trabbi war Pappe!

Flocke Offline

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22.03.2011 20:02
#2 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

tolle bilder, Flocky

ich weiß jetzt nicht genau...aber war der erste Bus der, der auch mit Anhänger fuhr?

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Turbo Offline

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23.03.2011 00:12
#3 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Super Flocky



Flocky Offline

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23.03.2011 08:17
#4 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Ja, Flocke, der H6B fuhr auf manchen Strecken auch mit Anhänger und zwar auf Linien, die schon ausgebaute Wendeschleifen besaßen. Das war meißt in den Dörfern. (Da fuhr der Bus "rund um den Dorfteich.") Und wie schon erwähnt, der "Skoda/Jelcz" fuhr vor allem im Wismt-Berufsverkehr mit Hänger. Der Hängerbetrieb im Linienverkehr wurde mit dem Wegfall des mitfahrenden Schaffners eingestellt.

Flocky Offline

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23.03.2011 11:43
#5 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Der Osten auf drei (und weniger) Rädern!

Nicht nur auf vier, sondern auch auf drei Rädern war der Osten mobil. Diese beachtens- und bestaunenswerte, überragende Höchstleistung DDR-eigener Ingenieurskunst sollte nicht in Vergessenheit geraten. in den folgenden Bildern wird demonstriert, daß man auch mit weniger Rädern bereit war, den Westen zu überholen. Es erinnert zwar an den aussichtslosen Kampf David gegen Goliat oder Pikolo (nicht Westsekt!) mit seinen 50 cm³ gegen das Renomiersterneauto aus dem südlichen Bundesland.
Mutig tritt der Dreirädrige gegen den Hochvolumigen an.
Die weitsichtige und und langwartende Politik der Partei in Bezug auf Motorisierung produzierte einen nicht erwarteten und somit nicht geplanten Engpaß in der Versorgung rief pfiffige Erfinder, meißt mit Ingenieursausbildung auf den Plan und eine Idee wurde geboren, deren Realisierung ihres Gleichen sucht:

Die Lösung:

Ein Suhler Moped SR 2 wurde zerlegt, der kleine, starke Motor bekam einen neuen, katfreien Auspuff, einen CO²-geschweißten Rohrrahmen in der der Motor eingehängt wurde, die geteilte Hinterradverkleidung rechts und links an ddas Gefährt angebracht. Die mopedtypische Lenkerdrehgriffgangschaltung wurde durch einen direkt an der Gankschaltungswippe des Dreiganggetriebes ersetzt. Das gab dem Fahrzeug einen gewollten, sportlichen Touch ! Eine über die gesamte Fahrzeugbreite reichende sportlich gepolsterte und mit Kunststoffbezogene Sitzbank sorgen für einen gurtfreien, beweglichen Fahrkomfort. Der einfache Lenkmechanismus wurde mit kleinen Änderungen der mehr an den Fahrer herangezogene, verlängerte Lenkstange mitGasdrehgriff, Luftballhupe, Zündschloß und Betätigungshebel für den Bremssand. Komplettiert wird das Ganze durch einen an den beiden Seiten offenen Segeltuchbaldachin, der durch eine großzügige Windschutzanlage aus flexiblen Plexi"glas", welches naturbedingt nach 200 Fahrkilometern vergilbt und somit einen wirksamen Schutz gegen das Blendlicht der entgegenkommenden Fahrzeuge bietet.
Das oben beschriebene Fahrzeug war als motorisiertes Krankenfahrzeug gedacht. Mit Hilfe der Krankenkasse konnte dieses Fahrzeug personengebunden angefertigt von einem kleinen Handwerksbetrieb, übernommen werden. Doch im Laufe der Zeit entwickelte sich das Fahrzeug als "Kleinauto" für warteunwillige Bürger oder aber auch für Leute, die mehrmals durch die Fahrprüfung fielen. Mit seiner sagenhaften Dauergeschwindigkeit von 50 Stundenkilometern, reihte sich der kleine Kerl knatternd und stinkend in den Reihen der Landstraßenboliden ein. Eine leidige Macke haben die Konstrukteure dieses Vehikels nie in den Griff bekommen: Es fuhr zwar mit einem Mopedführerschein, Benzingemisch 50 zu 1, aber immer in der Nähe des Landstraßenmittelstreifens (falls vorhanden) .
Das hier abgebildete Exemplar ist als Liebhaberstück selten und unverkäuflich....





Mit nur zwei Rädern kommen die beiden unten dargestellten Fahrzeuge aus.
An einem stinknormalen Fahrradrahmen baute man einen kleinen Verbrennungsmotor an. entweder seitlich in der Nähe des Hinterrades, deren formschlüssige Verbindung mittels Fahrradkette und Zahnrad-Ritzel-System zustande kommt. Angeworfen wird das kleine Wunderwerk mittel "antrampeln durch Pedale". Nach ca. 230 Metern Starthilfe, setzte sich dann meißtens das Gerät knatternd und rauchend in Bewegung und versetzt dem "Motorfahrrad" auf ebener Strecke in eine unvorstellbare Geschwindigkeit von ungefähr 20 Kilometer in der Stunde. Das ungedämpfte Motorauspuffgeräusch war während der Fahrt und beim ständigem Vollgas schon von weitem zu hören, so daß das Dorfgeflügel gackernd und quakend den heimischen Ställen zustrebten. Der Volksmund kam daher zu den liebevollen Namen "Hühnerschreck" auch "Hackenwärmer" war geläufig, da das lärmende Triebwerk immer in der Nähe des linken Hackens werkelte und dabei eben Wärme erzeugte, von der dann wenigstens der linke Hacken profitierte. (siehe Bild)





Eine weiter Befestigungsmethode war, den gesamten Triebsatz einfach vorn an den Lenker zu hängen und den Antrieb ebenfalls mittels Kette zu realisieren.
Eine weitere interessante Konstruktion war der "Steppke". Dieser sehr kompakte Triebsatz wurde unterhalb des mittleren Tretlagers schwenkbar befestigt. Mittels eines Hebels wurde dieser an das Hinterrad bewgt und eingerastet. Mittels Reibrolle, die auf die Lauffläche des Fahrradreifens wirken, wird auch hier mittels "Antreten" das motorene Gefährt in Bewegung gesetzt.
Alle hier kurz vorgestellte Zweiräder bevölkerten im Osten die Straßen und Wege der 60iger Jahre und trugen viel zur freien Mobilität außerhalb der kollektiven Bevörderungspolitik bei. Nur beim Letztgenannten war die Freude oft wetterbedingt getrübt, denn immer dann, wenn die Straße/der Weg naß war. Dann drehte sich die Reibrolle wirkungslos auf die Reifenlauffläche durch.

Flocke Offline

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23.03.2011 18:23
#6 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Super...das dreirad fuhr bei uns in der stadt auch.
und den hühnerschreck kenn ich auch

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Flocky Offline

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23.03.2011 18:48
#7 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Mit dem "Krause-Pikolo" bin ich beim Schwarzfahren über eine Wurzel gefahren und umgekippt. (2 Rippen angebrochen) Bei dieser hohen Geschwindigkeit (20 Km/h) und ohne Gurt und Airbag sind solche schweren Verletzungen schon einprogrammiert. Aber was solls, wir Ossis kommen auch mit angebrochenen Rippen klar !!!

Flocke Offline

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23.03.2011 21:24
#8 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

wir waren ja hart im nehmen

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Bienchen Offline

Moderator DORNRÖSCHEN
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23.03.2011 21:29
#9 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Das sind ja tolle Fotos und Berichte. Die Busse 1 und 3 gefallen mir sooooooooo sehr!!!! Die hatten noch Charme.


Liebe Grüsse

Flocky Offline

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24.03.2011 08:16
#10 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Mit Bus 3 (Skoda/Jelcz) bin ich 2.5 Jahre morgens zur Arbeit gefahren. Das waren gemütliche 40 min, die ich schlaftrunken - dösend verbringen durfte. Oft wäre ich gern wieder nach hause gefahren. So gemütlich schaukelnd,das beruhigende Brummen des Motors in den Ohren.......... " "

Turbo Offline

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24.03.2011 08:56
#11 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

An das Dreirad und den Hühnerschreck kann ich mich noch sehr gut erinnern.



Flocke Offline

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24.03.2011 18:54
#12 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

ich habe im Bus auch immer geschlafen,
da er über jedes dorf fuhr, konnte man wirklich noch gemütlich dösen

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Flocky Offline

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31.03.2011 19:03
#13 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten



Ein weiteres DDR - typisches Zweiradfahrzeug war der Motorroller "Berlin".

Techn. Daten bei

http://de.wikipedia.org/wiki/Berlin_%28Motorroller%29

Flocke Offline

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31.03.2011 20:38
#14 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

den kenne ich auch sehr gut, bin ich aber nie gefahren.
ich fuhr Schwalbe,Sperber,Star und Spatz und dann das Simson.
und danach hatte ich eine MZ TS 150 in blau
da war ich ganz stolz drauf und das erste mädchen in unserer gegend,
die ein motorrad fuhr

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Turbo Offline

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31.03.2011 23:02
#15 RE: Der Osten auf vier Rädern (Teil II) antworten

Oh ja die kenne ich auch noch.



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